Suzan Anbeh, Stephan Luca, Janek Rieke, Hertneck. Ernsthaft komödiantisch
Foto: Degeto / Erika Hauri Dem Reihentitel zum Trotz ist „Lisa schwimmt sich frei“ keine Schmonzette, sondern eine Emanzipationsgeschichte, die ihren im Grunde dramatischen Handlungskern geschickt als Komödie verpackt. Vordergründig erzählt Autor Marcus Hertneck die übliche Geschichte einer attraktiven Frau zwischen zwei Männern, und selbstredend ist Suzan Anbeh wie stets ein Hingucker, aber außer dem schönen Schauplatz und den einfallslos platzierten Popsongs hat der Film mit den üblichen „Utta Danella“-Verfilmungen kaum noch was gemeinsam.

















