Nina Hoss, Max Färberböck und eine deutsch-russische Kriegsliebe ohne Kitsch
Foto: ZDF / Olczyk Die letzten Kriegstage. Die Rote Armee marschiert in Berlin ein und fällt über die Frauen her. Eine sticht heraus, ist klüger als die anderen. Sie sucht sich „einen Wolf, der die Wölfe fernhält“. Und sie schreibt alles in ihr Tagebuch. Doch die Nachkriegsgesellschaft wird diese Frau nicht verstehen. Die dreistündige TV-Fassung von „Eine Frau in Berlin“ überzeugt durch ihre distanzierte Kammerspielhaftigkeit. Gesucht wird der beobachtende Zuschauer.










