Meine 15 Lieblings-Alben – Mai und Juni 2025

Zwei Monate der Extraklasse. Veröffentlichungen meiner langjährigen Lieblinge

Nach vier Monaten voller No-Names gingen zwischen Mai und Juni 2025 viele meiner ewigen Favoriten an den Start: Nach 23 Jahren ist mal wieder etwas von der Brit-Pop-Legende Pulp (who the fuck is Oasis?!) um Frontmann Jarvis Cocker erschienen. Ähnlich melancholisch kultiviert geben sich die neuen Werke von Robert Forster, Ex-Go-Betweens, und Matt Berninger. Der Sänger und Texter von The National überzeugt auch mit seinem zweiten Solo-Album. Weniger graumeliert, dafür gesund und putzmunter: Peter Doherty. Sein knackiger Longplayer (von wegen, geht nur 28 Minuten!) steckt voller kurzer, klarer, lebendiger Songs. Das Gegenstück dazu: die sieben „Lost Albums“ von Bruce Springsteen (5 Std. 20 Min.). Zum Glück gibt es eine 20-Stücke-Kompilation dieses unveröffentlichten Songmaterials zwischen 1983 und 2018. Eine Ikone ist auch die New Yorker Singer-Songwriting Suzanne Vega, die sich nach neun Jahren Pause so vielseitig zeigt wie noch nie: Dylanesk, rockig, poppig, sogar soulig. An der anderen Küste der USA hat das Schwestern-Trio Haim ihr viertes Album veröffentlicht. Hat man sich erst mal eingehört, kann „I Quit“ leicht zum Soundtrack des Sommers werden. Bewährtes unterschiedlicher Musikstile gibt es von den nimmermüden Sparks mit ihrem 26. Studioalbum, von der schrägen Schrammelpop-Meisterin Ezra Furman, von der immer versierter rockenden Billy Nomates, von den Klangbastlern Stereolab mit der betörenden Stimme von Laetitia Sadier und von Lorde, die auf ihrem vierten Album so unpoppig und experimentell daherkommt wie noch nie. Fans gehobener Doo-Wop-Soul-Tradition ist das neue Werk von Durand Jones & The Indications zu empfehlen. Dass sich Little Simz auf ihrem neuen Album – ohne Retro-Touch – auch an diese Soul-Klänge erinnert, macht „Lotus“ zu einem generationenübergreifenden musikalischen Juwel. Wie sie über die alten Soul-Schleicher rappt, das ist magisch. Zwei Stufen kühler kommt die sehr komplexe Musik von Deradoorian daher. Also doch noch ein No-Name.

Als Fan schräger Powerpop-Mixturen der späten Siebziger (Jonathan Richman, Kursaal Flyers, Squeeze, Split Endz) war für mich „Perpetual Motion People“ 2015 eines meiner Lieblingsalben und Ezra Furman für mich die Entdeckung des Jahres. Die folgenden Alben von (jetzt Ms.) Ezra Furman, die maßgeblich den Top-Soundtrack der ersten Staffel von „Sex Education“ bestimmte und deren Band auch einen Gastauftritt in der Serie hatte, erreichten nicht mehr ganz diese Klasse, waren aber immer originell und abwechslungsreich. Das hat sich auch auf dem neuen Album „Goodbye Small Head“ nicht geändert: ein stets etwas theatralisch & ironisch präsentiertes Pop-Pastiche, „Garagen-Prog-Pop mit dem Fuß auf dem Gaspedal“ (ME).

Durch ihr zweites Album „Cacti“ (2023) wurde ich auf Billy Nomates (34) aufmerksam. Die Kritik ordnet ihre Musik unter Postpunk ein. Rotzig-motzig sind einige ihrer Songs schon, gelegentlich auch ihr Auftreten, aber in ihrer Musikalität bewegt sie sich mehr in Richtung eines Rock’n’Roll, wie ihn jahrzehntelang The Pretenders gespielt haben, denen anfangs ja auch eine Nähe zum Punk nachgesagt wurden. Auf „Comedic Timing“ vom neuen Album „Metalhorse“, das erstmals mit einer festen Band eingespielt wurde und noch etwas geschlossener, professioneller, harmonischer und eingängiger als sein Vorgänger klingt, verfällt Nomates sogar in die typische Chrissie-Hynde-Balladen-Stimme mit einem Hauch von Aimee Mann.

2013 war Lorde ein ähnliches Phänomen wie Billie Eilish sechs Jahre später. Sie setzt auf elektronische Alternative-Sounds und enterte dennoch damit die Pop-Charts: Ihr Debüt „Pure Heroine“ verkaufte sich acht Millionen Mal, und die Single „Royals“ wurde ein 20-Millionen-Seller. Auch die Kritiker liebten ihren „stylishen Mix aus arty persönlichem Schlafzimmer-Pop und clubkompatiblem Elektrorock“ (Guardian). „Virgin“ ist ihr bisher experimentellstes Album, weniger glatt, entschleunigt, bisweilen akustisch und mit weniger griffigen Beats, dennoch oder gerade deshalb: sehr intensiv. Man braucht allerdings eine Weile, bis man sich reingehört hat in die wunderbare Welt von Lorde 2025, die wie Eilish ihre persönlichen Themen besingt (Sexualität, Genderidentität, Essstörung, Befreiung vom patriarchalen Über-Ich) – was erheblich zu ihrem Erfolg beitragen dürfte. Sehr passend dazu auch das Cover: die Röntgenaufnahme ihres Unterleibs.

Unglaublich, diese Kreativität und der Hang zum Perfektionismus! Sieben unveröffentlichte, vollständige Alben von Bruce Springsteen zwischen 1982 und 2018 sind diesen Sommer erschienen, einige waren bereits in der Entstehungsphase komplett abgemischt, genügten aber dem Boss nicht. Ich bin kein so großer Fan, dass ich mir alle 83 Stücke von „Track II: The Lost Albums“ anhören würde. Zum Glück gibt es eine sehr stimmige Kompilation. Nicht jeder Song von „Lost and Found – Selections from The Lost Albums“ ist meisterlich, aber in der Summe spiegeln die 20 Stücke wunderbar noch einmal den Werdegang des Mannes, der in den frühen Sixties als der neue Dylan und die „Zukunft des Rock’n’Roll“ gefeiert wurde und heute einer der wenigen ist, der sich offen mit Trump anlegt.

Die Sparks sind unverkennbar. Seit über 50 Jahren im Geschäft verzaubern und bezaubern die Vorreiter der New Wave mit ihrem Elektro-Beat die Welt, anfangs zwischen Pop und Glamrock, später schräger & experimenteller durch die Welt der populären Musik hetzend, irgendwo zwischen Orchester-Pomp, Neo-Klassik-Pop, Avantgarde, Dancefloor-Trash und Musical-Kitsch. „Mad!“ ist das 28. Studioalbum der Mael-Brothers und erreichte Platz 2 in den UK-Album-Charts. Es liefert wie immer einfalls- & abwechslungsreichen, extravaganten Pop mit hübschen Hooks & Gimmicks. Schön, wie wild, obsessiv und (musik)verrückt man noch mit bald 80 Jahren sein kann!

Auf Durand Jones & The Indications aufmerksam wurde ich durch „Private Space“ (2021), ihr bislang erfolgreichstes Album. Ein echter Fan wurde ich, nachdem ich sie live gesehen habe. „Flowers“ orientiert sich wieder stärker am vielstimmigen Soul der Frühzeit, mit seinen Doo-Wop-Wurzeln, ganz im Stile der Impressions oder Delfonics, und setzt weniger auf funkige Grooves in Richtung Disco. Ein stilvolles, analog klingendes Album mit elegantem, sanftem Flow.

Die australische Kultband Go-Betweens ist in ihrer ersten Erfolgsphase in den 1980er Jahren an mir vorbeigegangen. Aufmerksam auf ihren wohlklingenden, mal straighten, mal wehmutsvollen Rockpop wurde ich erst Anfang der 00er Jahre. Ein Jahr nach ihrem Meisterwerk „Ocean Apart“ (2005) starb Grant McLennan, einer der beiden Köpfe der Band. Robert Forster veröffentlichte danach fünf Solo-Alben. „Strawberries“ ist abwechslungsreicher, ist nicht so besinnlich wie der Vorgänger „The Candle And The Flame“. Nach überstandener Krankheit seiner Frau klingt das Album wie eine leicht melancholische Feier des Lebens (auf dem Titelsong singt sie sogar mit), unaufdringlich – und ein durch und durch stimmig-stimmungsvolles Album. Dass Forster gern live hierzulande tourt, hat auch mit seiner Karin zu tun. Sie ist Deutsche.

Von Mitte der 1990er Jahre bis Ende der 00er Jahre gehörten die Klangbastler von Stereolab zum guten Ton des elektronischen Postrocks. Sie kombinierten respektlos & kreativ musikalische Elemente zu einem bislang unerhörten Sound aus (Art) Rock, Easy Listening, Avantgarde-Pop mit Krautrock-Anleihen und Chanson. Ihre charismatische Sängerin Laetitia Sadier (57), die letztes Jahr ein betörend schönes Solo-Werk vorlegte, ist das Gesicht und die Stimme der britischen Band, mal wohlklingend, mal bewusst schief intonierend. Britisches Understatement trifft auf French Coolness. Über „Instant Holograms On Metal Film“ muss man nicht viele Worte verlieren. Die Band bleibt ein Solitär des Indie-Pop-Rocks. Es dauert, bis die Stücke im Gedächtnis bleiben und unterscheidbar werden. Dann aber ist Sound-Schönheit voller magischer Melodien garantiert. Mein Tipp für Stereolob-Einsteiger: nicht die Stunde dieser ersten neuen Platte seit 15 Jahren komplett, sondern stückweise hören. Sonst könnte man überfordert werden.

Nach neun Jahren Pause meldet sich Suzanne Vega mit einem neuen Album. Auf Strecke empfand ich das Songwriting der mittlerweile 65-jährigen New Yorkerin immer etwas eintönig. Das änderte sich mit „Lover beloved: Songs From An Evening With Carson McCullers“ (2016), einem zeitlos schönen, angejazzten Album zu Ehren einer Autorin, die in den 1940er Jahren ein Star der New Yorker Literaturszene wurde. Da passte alles zusammen. So puristisch und perfekt ist „Flying With Angels“ nicht, dafür besticht das Album durch eine musikalische Vielseitigkeit, die für Suzanne Vega bislang untypisch war: mal gewohnt sanft, leise, folkig (die Dylan-Hommage „Chambermaid“, die sich bei dessen „I Want You“ bedient), mal energetisch, rockig-poppig („Rats“), ja, sogar soulig im Stile einer Dusty Springfield („Lucinda“). Es gibt einige Kritiker, die das Rhythmische nicht für die Kernkompetenz der Sängerin halten und verschnupft auf den Longplayer mit seinen 10 Songs reagierten. Mir kommt diese stilistische Vielfalt entgegen. Bin gespannt, wie nach ihrer Solo-Tour die Herbst-Konzerte mit Band ausfallen werden.

Die Zeiten der Drogen-Exzesse sind vorbei. Selbst der Opener „Calavados“ feiert das Landleben, rekurriert auf den Herstellungsprozess des traditionellen Apfelschnapses und spielt auch darauf an, dass Genuss nicht Rausch bedeuten muss. Der jahrelang skandalumwitterte Peter Doherty hat Frau und Kind, lebt in der Normandie – und veröffentlicht alle drei Jahre ein rundum entspanntes Solo-Album, 2024 ließ er es noch mal bes(ch)wingt – eher The-Kinks-like – rocken mit einem Comeback-Album der Libertines. „Felt better alive“ ist kurz und (sehr) gut und bringt es auf den Punkt: klare Kompositionen, Leben statt Kunstanspruch. 11 Songs, 28 Minuten, drei Titel davon unter 2 Minuten. Keine Tonfolge, keine Strophe zu viel, keine Sekunde Langeweile. Doherty hat die Lust am Leben (wieder)entdeckt. Das spürt man auch bei seinen Konzerten, egal, ob mit den Libertines oder seiner Solo-Tour-Band.

„Women in Music Part III“ (2020) war einer meiner ständigen musikalischen Pandemie-Begleiter. Das Saxofon auf „Los Angeles“, einfach göttlich. „I Quit“ geht schwerer ins Ohr, was auch an den 15 Songs und 53 Minuten liegen könnte. Dass dem nicht so ist, habe ich nach mehrmaligem Hören feststellen müssen. Das Album der drei Haim-Schwestern aus L.A. wird bei jedem Hören besser. Die Stücke haben durchaus einen ähnlich hohen Wiedererkennungswert wie die Perlen des Vorgängers. Besonders Kenner populärer Musik können sich bei genauerem Hinhören erfreuen an diesem ebenso vielfältigen wie vielschichtigen Werk, das das Wissen um die Rock- und Popgeschichte erkennen lässt, ohne dass hier frech oder gar plump geklaut würde. Und statt des Saxofons überraschen die rockpoppigen Songs mit kleinen Schweinegitarren-Intermezzi. Das gehört wohl zu den „Bömbchen“, die der Musikexpress-Autor auf „I Quit“ ausmacht. „So richtig weh tun die nicht. Warum auch, Pop soll doch heilen und nicht schmerzen. Vor allem, wenn er aus Kalifornien kommt.“ Sehe ich ganz genauso.

Der Musikexpress spricht bei (Angel) Deradoorian von Postpunk. Verstehe ich nicht. Mitgehen kann ich dagegen mit den fünf von sechs Sternen. „Ready For Heaven“ ist für mich eine der großen Überraschungen im ersten Halbjahr 2025. Die Dirty Projectors sind mir nicht unbekannt, ihre ehemalige Sängerin allerdings hatte ich nicht auf dem Schirm. Der Sound des Albums ist kühl, schön kühl. Angel Deradoorian (39) folgt „keinem musikalischen Hauptstrom“ (ME), klingt mal groovy wie die jüngere Schwester von Roisin Murphy (Ex-Moloko), mal sanft wie ein Engel, der mit siebziger Softprogrock à la Renaissance („Set Me Free“) ins Heute herüberwinkt. Irre auch, dass (mehr als) eine Fünftonfolge in „Golden Teachers“ mich sofort an „Prince Kajuku“ der Hardrocker von UFO denken ließ, ein Musikstil, der natürlich rein gar nichts mit dem Sound der Amerikanerin zu tun hat. Ein klug konzipiertes Album.

The National ist meine Lieblingsband der letzten Jahre. Da war ich hocherfreut, dass deren Frontmann eine zweite Solo-Platte aufgenommen hat – zumal er beim Texte schreiben, wie er in Interviews sagt, keinen Unterschied macht zwischen Songs für die Band und Songs für sich. Am Ende klingt „Get sunk“ musikalisch dann aber doch ziemlich anders als The National. Solo gibt Matt Berninger gern den intellektuellen Crooner. „Songwriting ist ein bisschen wie mit Lego spielen.“ Das Ergebnis klingt erfreulicherweise feiner, filigraner als das kompakte Konzept-Spielzeug. Die Tonalität ist ruhig, melancholisch, Mollton-gefärbt, passend zu Berningers unverkennbarem Bariton. Anders als bei The National sind die Gitarren zurückgenommen. Nachdenklicher Chamber-Pop mit Indie-Rock-Gestus.

Zehn Jahre nach ihrem Debüt und allerhand persönlichem Pekuniär-Stress mit ihrem Produzenten hat Little Simz (31) ihr bislang bestes Album vorgelegt. Zorn scheint eines ihrer emotionalen Leitmotive zu sein, doch sie schreit nicht nach Rache. Die 13 Stücke wirken keineswegs aggressiv: „Lotus“, Nomen est Omen. So lasse ich mir UK-Rap gefallen: traditionsbewusst und innovativ zugleich. Weder Hit-Hiphop noch elektronisches Experimentalgewitter. Wenn diese smarte Londoner Rap-Künstlerin über den klassischen, mehrstimmigen Soul der Sixties rappt, entstehen magische Momente, die nachhaltig im Gedächtnis bleiben – was auch an der stilistisch stimmigen, coolen Art der Präsentation liegt. Ähnliches gilt für die Texte: Bei Little Simz wird die Selbstreflexion über Liebe, Sex & Abschiedsschmerz nicht peinlich.

Schon immer war mir der sophisticated Brit-Pop der Band um Jarvis Cocker näher als Oasis, die für mich auch den direkten Vergleich mit Blur verliert, der zweiten Insel-Legende jener Jahre. Das ist so ähnlich wie in der Beat-Ära: Während sich Beatles- und Stones-Fans in den Haaren hatten, stand ich viel mehr auf The Kinks und The Who. Fünfmal durchgehört, dann war dieses erste Pulp-Album nach 23 Jahren mein Frühjahrs-Liebling. „More“ setzt da an, wo die Band aufhörte, klingt also weniger Pop-New-Wave-Disco-like als auf ihrem Erfolgsalbum „Different Class“ (1995) mit dem Über-Hit „Disco 2000“. Kombiniert wird dieser Sound mit dem komplexeren Stil von Cockers durchweg guten, aber sehr viel weniger erfolgreichen Solo-Werken. Die Palette reicht vom Bowie-esken „Spike Island“ (mit Gary-Glitter-Gitarrenlauf) über „Tina“, einem Song über eine jener Frauen, in die man sich nicht verlieben sollte, den wunderschönen Crooner-Pomp von „Farmers Market“ bis zur Reminiszenz an Pulps poppigere Tage in „Got To Have Love“. Das Schöne an der Platte: Trotz Melancholie weint die Band nicht alten Zeiten hinterher. Jarvis Cocker war aber auch immer schon klüger und reifer als die Gallagher-Kindsköpfe.

Bonus: Arcade Fire
PINK ELEPHANT

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IRIS SILVER MIST

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REMEMBERING NOW

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