Julia Koschitz, Felix Klare, Katrin Bühlig, Fabrick. Justizirrtum oder Liebeslüge?
Foto: ZDF / Marion von der Mehden Eine glückliche Beziehung wird zum Alptraum. Ein Mann wird zu lebenslänglicher Haft verurteilt. „Zweimal lebenslänglich“ erzählt die Geschichte eines vermeintlichen Mörders ganz aus der Perspektive seiner Lebenspartnerin. Es ist die Geschichte einer Frau, die sich nach Zugehörigkeit sehnt, um ihre Liebe kämpft und die irgendwann zweifelt. War ihr Glück nur eine Illusion? Es ist die Geschichte einer Isolierung, ein Film über Auflösungsprozesse. Julia Koschitz trägt das ZDF-Stück über 90 Minuten. Ein weiteres sensibles Porträt einer „bedürftigen“ Frau, ihr siebter Film mit Johannes Fabrick. Ein reduziertes, optisch starkes Drama, das Dank der stimmigen Psychologie bis zum Schluss die Spannung hält.





