Meine TOP 20: Serien 2024 – Kategorie: dark & deep

Dramen, Krimis, Thriller, Dramedys der schwereren Sorte, Zeitgeschichtliches

2024 war ein recht gutes Jahr für internationale Serien. Subjektiv betrachtet. Das heißt: Es gab neben den rund 20 nationalen Serien, die es auf 5 und mehr Sterne gebracht haben, für mich noch genug nicht-deutsche Produktionen zu entdecken. Objektiv muss man allerdings sagen, dass neben der Quantität auch die Qualität der Serien weltweit nach der Pandemie zurückgegangen ist gegenüber den Jahren 2015 bis 2020, ganz zu schweigen von den goldenen Serienjahren vor dieser Zeit. Alle Serien bis zu Platz 15 dieses dark-&-deep-Rankings waren für mich sehr lohnend. Aber zu behaupten, es seien 2024 die besten gewesen, wäre vermessen. Mitentscheidend sind meine Genrevorlieben. Zudem sind für mich Serien nach Corona auch Kino-Ersatz, die Filmsprache kann also für mich genauso essenziell sein wie die Geschichte und die Dramaturgie. Sehenswert sind auch die weiter hinten platzierten Serien und die der Bonus-Liste. Es versteht sich von selbst, dass ich die jeweilige Jahresstaffel komplett gesehen habe, auch die der Bonus-Serien.

Weshalb internationale Serien?
Deutsches Fernsehen genügt spätestens seit Netflix & Co nur noch den älteren Zuschauern. Die immer bessere Verfügbarkeit ausländischer Serien hat die Sehgewohnheiten vieler Zuschauer verändert. Die deutsche TV-Fiktion muss sich also auch an internationalen Programmen messen lassen. Auch Fernsehkritiker sollten mehr denn je über den nationalen Tellerrand schauen: um zu sehen, was möglich ist, um aufzuzeigen, von welchen Serien man sich etwas abgucken sollte, und natürlich, um Zuschauern, deren Zeitbudget möglicherweise begrenzt ist, Tipps zu geben.

20
DAYS OF THE JACKAL
Von Ronan Bennett | Mit Eddie Redmayne & Lashana Lynch

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Aller guten Dinge sind drei? Zweimal ist „Der Schakal“ von Frederick Forsyth bereits verfilmt worden – und in der Tat, die Serie beginnt stark: geradlinig und zugleich elegant erzählt, eine ziemlich perfekte Spannungsdramaturgie mit viel Atmosphäre, Action und filmischem Drive. Der Profikiller steht möglicherweise vor seinem letzten Auftrag, der ihm eine Belohnung in Millionenhöhe bescheren könnte. Obwohl dieses Auftragsmörder-Thriller-Sujet ein alter Hut ist, hat mich „The Day of the Jackal“ lange gefesselt, doch die Serie hat 10 Folgen, wodurch sich Plot-Redundanzen und Ermüdungs-Erscheinungen nicht verhindern lassen. Was dem etwas entgegenarbeitet: Eddie Redmaynes Schakal besitzt Abgründe, aber leider besitzt er auch eine Familie. Damit lässt sich zwar Serien-Zeit füllen; das nimmt dem Ausgangsstoff allerdings auch seine archetypische Genre-Coolness. Knackiger ist da schon das Katz-und-Mausspiel mit seiner Gegenspielerin vom MI6 (Lashana Lynch). Trotzdem: über 9 Stunden, das ist ein gutes Drittel zu lang.

Wikipedia | FAZ-Kritik | „The Day of the Jackal“ kann über Wow/Sky gestreamt werden

19
THE SYMPATHIZER
Von Park Chan-wook & Don McKellar | Mit Robert Downey Jr.

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„Alle Kriege werden zweimal ausgefochten. Das erste Mal auf dem Schlachtfeld. Das zweite Mal in der Erinnerung.“ Die HBO-Serie „The Sympathizer“, entstanden nach dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten gleichnamigen Roman, erzählt die Geschichte des Vietnamkriegs aus der Sicht eines Doppelspions (Hoa Xuande) für die CIA und den Vietkong. Der Mann schreibt in einem kommunistischen Umerziehungslager seine Erinnerungen auf. Die Satire hat starke Momente, beispielsweise, wenn der Captain als Berater beim Dreh eines amerikanischen Vietnam-Actionthrillers auftritt (Coppola und Oliver Stone lassen grüßen), auch die Idee, Robert Downey Jr. kräftig chargierend in den Rollen diverser amerikanischer Imperialisten-Knallköpfe auftreten zu lassen, passt zur satirischen Note. Ich habe diese sehr lange Serie durchgestanden, sehe es am Ende aber ähnlich wie der Spiegel-Autor: „Die wenigen gelungenen Sequenzen gehen unter in einem selbstreferenziellen Meta-Sumpf. Erzählerische Brüche, Rück- und Vorblenden, ein unzuverlässiger Erzähler – permanent ist diese Serie mit sich selbst beschäftigt. Dahinter steht das fatale Missverständnis, auf fast sieben Stunden Länge einen Roman filmisch auserzählen zu können.“

Wikipedia | Spiegel-Kritik | „The Sympathizer“ ist eine HBO-Serie; derzeit (noch) auf Sky/Wow zu sehen

18
THE PENGUIN
Mit Colin Farrell & Cristin Milioti

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Ich bin kein Fan des DC-Universums. Die extrem guten Kritiken haben mich zu „The Penguin“ verführt. Da war immer wieder der Vergleich mit Tony Soprano und es war von Inspirationsquellen wie „Scarface“ oder „Der Pate“ zu lesen. Da ist schon was dran. Auch ist unschwer zu erkennen, dass die Serie die Krise des Spätkapitalismus und die soziale Frage Genre-typisch thematisiert. Das Böse, diese dystopische Welt, in der kein Platz mehr ist für einen Batman –  auch das hat was. Außerdem ist der unkenntlich maskierte Colin Farrell als abstoßend-faszinierender Mobster eine Wucht. „Über die acht Episoden hinweg wutschnaubt, prustet, schwitzt und humpelt sich Farrell durch die Handlung, wobei er seinem eigentlich vorhersehbaren Schicksal eines verfrühten Todes auf aberwitzige Weise immer wieder zu entfliehen vermag.“ (Filmdienst) Aber ein Freund von Comic-Plots mit ihren 180-Grat-Wendungen werde ich in diesem Leben nicht mehr.

Wikipedia | epd film-Kritik | „The Penguin“ ist eine Warner-Produktion; derzeit (noch) auf Wow/Sky zu sehen

17
DISCLAIMER
Von Alfonso Cuarón | Mit Cate Blanchett & Kevin Kline

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Stolpert eine renommierte Dokumentarfilmerin über eine folgenschwere Sünde aus ihrer Vergangenheit? Der berufliche Erfolg, ihre glückliche Ehe – alles könnte wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Am Anfang, in den 1990er Jahren, steht eine Tragödie. Kann es am Ende eine Rettung geben, eine Heilung vom Schmerz? Mit einem Buch, das den Sündenfall von Catherine Ravenscroft (Cate Blanchett) öffentlich macht, beginnt die Geschichte Mitte der 2010er Jahre. Zu ihrem Gegenspieler wird ein alter zauseliger Mann (Kevin Kline), der nicht vergessen kann – und Rache will. Aber auch der gekränkte Ehemann steht bald nicht mehr bedingungslos an ihrer Seite. Gefilmt ist das alles in wunderbaren, Arthouse-liken Bildern – in langen Einstellungen, exquisit ausgestattet, das Licht geradezu magisch. Der Regisseur Alfonso Cuarón („Roma“) brilliert also, dagegen ist der Autor Cuarón weniger einfallsreich. Am meisten stören die Selbstansprachen der Figuren aus dem Off, die anfangs noch narrative Aufschlüsse geben, bald aber nur noch prätentiös klingen. Psychologisch spannend bleibt die Serie dennoch bis zum Schluss, auch dank Blanchett.

Wikipedia | taz-Kritik | „Disclaimer“ ist eine Original-Serie von Apple TV+

16
3 BODY PROBLEM
Von David Benioff, D. B. Weiss & Alexander Woo

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Wie der Roman „Die drei Sonnen“ dreht auch die werkgetreue Serien-Adaption „3 Body Problem“ am großen Rad der Menschheitsgeschichte. Die menschliche Zivilisation ist offenbar nicht mehr in der Lage, ihre Probleme selbst zu lösen – und so erhofft sich eine chinesische Physikerin zur Zeit der Kulturrevolution von einer viereinhalb Lichtjahre entfernten Alien-Zivilisation Hilfe. Auch die Gegenwart weckt im Angesicht der Invasion Zweifel daran, dass die Menschen ihren Platz auf Erden verdienen. „Man kann der Serie einige Unzulänglichkeiten ankreiden, sowohl in der mauen visuellen Gestaltung als auch in der flachen Psychologie der Figuren. Aber als Vision dessen, wie unwägbar die Begegnung mit einer außerirdischen Zivilisation ablaufen könnte, ist ‚3 Body Problem‘ erfrischend anders.“ (epd film) Und: Die Serie der „Games of Thrones“-Kreatoren David Benioff und D.B. Weiss ist auch für Physik-und-Mathematik-Analphabeten verständlich.

Wikipedia | taz-Kritik | „3 Body Problem“ ist eine Original-Serie von Netflix

15
EXPATS
Von Lulu Wang | Mit Nicole Kidman & Ji-young Yoo

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Drei Sekunden genügen für die Katastrophe, die nicht nur eine Familie, eine Ehe zu zerstören droht, sondern Einfluss hat auf eine handvoll Menschen. Das Kindermädchen war kurz unaufmerksam – und plötzlich ist der kleine Gus weg. Erschwerend hinzu kommt, dass sich diese Situation in Hongkong ereignet, im Gewusel eines Marktes, und dass die Familie fremd ist in dieser Stadt, in dieser Kultur. „Expats“ von Lulu Wang nach dem Buch von Yanice K. Lee ist eine vor allem visuell exzellente Drama-Serie, der die Regenschirm-Revolution von 2014 jedoch nur als atmosphärischer Background dient. Dafür gibt es eine 100-minütige Episode, die um die Geschichten der Angestellten der drei privilegierten, ausländischen „Herrinnen“ kreisen. Sie bringen etwas Leichtigkeit in die angemessen schwermütige Grundstimmung der top gespielten Serie, die auch durch ihre vielschichtige Betrachtung der Mutterrolle besticht. Und nicht nur Nicole Kidman ist große Klasse.

Wikipedia | taz-Kritik | „Expats“ ist eine Original-Serie von Amazon Prime Video

14
DARK MATTER - DER ZEITENLÄUFER
Mit Joel Edgerton, Jennifer Connelly & Alice Braga

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Ein College-Professor wird entführt und findet sich plötzlich 15 Jahre früher in einem alternativen Chicago wieder. Wurde er mit dem Jason aus einer Parallelwelt verwechselt? Oder will hier ein alter Bekannter seinen Lebensweg neu gehen und kapert dafür Jasons Biografie? Große Karriere als erfolgreicher Physiker oder zufriedenes Familienleben mit Daniela (Jennifer Connelly) – vor diese Entscheidung wird die Hauptfigur noch einmal gestellt. Eine ganz schön verquere Geschichte. Blake Crouch hat dafür seinen eigenen Science-Fiction-Roman adaptiert. Spätestens als sich Jasons neue Frau Amanda (Alice Braga) in das quantentheoretische Paradox von Schröders Katze einschaltet, fährt die Geschichte richtig ab und wird zum packenden „Mindfuck“-Thriller: Der Held begibt sich als „Zeitenläufer“ durch diverse Parallelwelten, auf der Suche nach seinem Zuhause. Die Bildsprache dieser Suche nach dem Glück ist Genre-gemäß düster, das Production Design kühl, und die Pointe auf der Zielgeraden clever ausgedacht und dramaturgisch effektiv.

Wikipedia | taz-Kritik | „Dark Matter“ ist eine Original-Serie von Apple TV+

13
GET MILLIE BLACK
Buch: Marlon James | Mit Tamara Lawrance & Joe Dempsie

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Nach 18 Jahren Großbritannien kehrte die Polizistin Millie Black vor einem Jahr zurück in ihre alte Heimat, Kingston in Jamaika. Das hat auch private Gründe. Sie möchte wieder Kontakt zu ihrem Bruder haben; als Kinder waren sie unzertrennlich. Der lebt heute als Trans-Frau in den Slums und hat sich einer queeren Gruppe angeschlossen. Black, Profi im Auffinden von Vermissten, muss eine verschwundene Sechzehnjährige aufspüren. Ein typisches, schön düsteres Neo-Noir-Szenario, das ein homophobes Jamaika jenseits karibischer Tiefen-Entspanntheit zeigt. Eine gute Polizeifilm-Variation, spannend die Story, faszinierend der Schauplatz, tiefgründig die Charaktere – und mit fünf Folgen genau die richtige Länge. Der besondere dramaturgische Clou: Jede Folge beginnt mit Voice-Over einer der Figuren, und sie erzählt ihre Geschichte.

Wikipedia | taz-Kritik | „Get Millie Black“ ist eine HBO-Serie; derzeit (noch) auf Sky/Wow zu sehen

12
SAY NOTHING
Von Joshua Zetumer | Mit Lola Petticrew & Hazel Doupe

Die IRA-Kämpferin Dolours Price erzählt von ihrem Leben in Belfast – wie sie in den Nordirland-Konflikt hineingeboren wurde, wie sie aus Verzweiflung zum bewaffneten Widerstand kam und was von ihr und ihren Mitstreitern zwischen 1972 und 1998 alles angerichtet wurde. Wie konnten sie eine Mutter von zehn Kindern verschleppen und töten? Die neunteilige Serie „Say Nothing“ ist die Verfilmung des erzählerischen Sachbuchs „Say Nothing. A True Story of Murder and Memory in Northern Ireland“. Anfangs glaubten Price und ihre jüngere Schwester Marian noch an eine gewaltfreie Lösung des Konflikts – bis zu einem friedlichen Bürgerrechtsmarsch, der von Loyalisten brutal gestoppt wurde. Die beiden profilieren sich rasch: ein Banküberfall, ein Autobombenanschlag, Festnahme, Gefängnis, Hungerstreik (besonders intensiv: Folge 6) – die Price Sisters sind das weibliche Gesicht der IRA. Die ebenso komplexe wie packende History-Serie wird über eine Rahmenhandlung erzählt: Interviews, in denen sich die Beteiligten an ihre Verstrickung in die „Troubles“ erinnern; diese Interviews gab es auch in Wirklichkeit, sie waren Teil eines Oral-History-Projekts.

Wikipedia | ZEIT-Kritik | „Say Nothing“ kann über Disney+ gestreamt werden

11
ERIC
Von Abi Morgan | Regie: Lucy Forbes | Mit Benedict Cumberbatch

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New York, 1985, täglich verschwinden Kinder. Als es den neunjährigen Edgar trifft, fantasiert sich dessen Vater, der Puppenspieler Vincent (Benedict Cumberbatch), von nun an einen Begleiter herbei: Eric, ein böses Puppenmonster, Ausdruck von Vincents inneren Dämonen, auch Resultat seines Drogen- und Alkoholkonsums. Eric spiegelt das Destruktive, das sich in der verzweifelten Hauptfigur breit macht. Diese symbolhafte Charakterzeichnung passt gut zu dem Bild, das New York von sich abgibt: überall nur Müll, Rassismus, Homophobie, Aids-Hysterie. Der Vater recherchiert alsbald seinem verschwundenen Sohn hinterher. Und es gibt einen weiteren Erzählstrang, um einen verschwundenen schwarzen Jungen, von der Öffentlichkeit kaum beachtet. „Eric“ ist eine dicht erzählte, grandios von Cumberbatch gespielte Drama-Serie, in der auch ein schwuler, schwarzer Polizist (McKinley Belcher III) eine tragende Rolle spielt.

Wikipedia | taz-Kritik | „Eric“ ist eine Netflix-Original-Serie

10
RENTIERBABY (Baby Reindeer)
Mit Richard Gadd & Jessica Gunning

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„Ich glaube, du magst das. Ich glaube, es passt perfekt zu dir, dass sie da ist, dass sie in dir sieht, was du so sehr sein möchtest: Sie ist die Mensch gewordene Verkörperung all deiner fiesesten Verdrängungen.“ Donny (Richard Gadd) sieht das lange Zeit ganz anders. Weil der Barkeeper dieser seltsamen, stark übergewichtigen Martha (Jessica Gunning) ein Getränk aufs Haus ausgegeben hat, wird sie zu seinem Schatten: eine Stalkerin, erst gnadenlos übergriffig, später ein gefährlicher Alptraum – gar ein Monster? Diese semi-autobiografische, überraschend erfolgreiche Netflix-Serie des Comedians und Autors Richard Gadd mit ihrem hautnah, ja physisch, vermittelten Konflikt packt den geneigten Zuschauer von der ersten Minute an. Das Unheil ist absehbar, irgendwann dramaturgisch kaum noch zu steigern; trotzdem fesselt „Rentierbaby“ bis zum Schluss, weil diese gelegentlich urkomische Serie, in der es um Themen wie Traumatisierung, verwirrte Sexualität oder sexuellen Missbrauch an Männern geht, in der zweiten Hälfte an Tiefe gewinnt.

Wikipedia | FAZ-Kritik | „Rentierbaby“ ist eine Netflix-Original-Serie

9
THE BIG CIGAR
Von Janine Sherman Barrois | Mit André Holland

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Revolutionär, Staatsfeind, Ikone – das war Huey Newton (André Holland) für das weiße Amerika. „The Big Cigar“ erzählt von den wilden Jahren der Black Panther Party und von dem charismatischsten ihrer Gründer. Besonders interessant, wie sich die Aktivisten und das New Hollywood verbündeten, wie sozialistische, mitunter militante Politik mit Popkultur aufgeladen, wie die Revolution ästhetisiert wurde. Dabei bleibt das Verhältnis zwischen Newton und dem Hollywood-Produzenten Bert Schneider (Alessandro Nivola) ambivalent, obwohl dieser 1974 dem von der Polizei gesuchten Newton die Flucht nach Kuba ermöglicht. Wild wie die politischen Zeiten sind auch Inszenierung und Dramaturgie dieser packenden Serie: Die Handlung springt durch die Zeiten, Splitscreens, ein Funk-Soundtrack der Superklasse und eine analoge 70er-Jahre-Farbdramaturgie sind mehr als Zeitgeist-Referenzen. So entsteht ein Plot nach Tatsachen zwischen Rausch und Rassismus, zwischen Schlaghosen-Nostalgie und New-Hollywood-Zitaten.

Wikipedia | ZEIT-Kritik | „The Big Cigar“ kann über Apple TV+ gestreamt werden

8
THE BEAR - Staffel 3
Von Christopher Storer | Mit Jeremy Allen White & Liza Colón-Zayas

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Nach der überragenden zweiten Staffel treibt Staffel 3 von „The Bear – King of the Kitchen“ die Dekonstruktion dieser am Alltag orientierten Serie Arthouse-like auf die Spitze. So ist die erste Folge der kühne Versuch, in einer 30-minütigen Montage ohne viele Worte eine filmästhetisch überragende (für den Normalzuschauer möglicherweise überfordernde) „Rückblende“ zu erzählen, die vor allem Einblicke in das Gefühlsleben der Charaktere gibt. Es folgen weitere Kapitel über das Wesen von Leidenschaft, welches Leiden schafft. Atmosphäre und Befindlichkeiten sind das Zentrum dieser Staffel; wo Charaktere von Einsamkeit und Depression geplagt werden, kann eine charakterzentrierte Serie nur schwer eine stringente Geschichte entwickeln. Der Weg zu einem Stern ist eher der Leidensweg eines obsessiven Kochkünstlers, der seine dysfunktionale Familie durch eine dysfunktionale Küchengemeinschaft ersetzt. Diese episodische Narration ist realistisch, sie ist konsequent und zeugt von einem radikalen Willen zur Kunst; jede Folge setzt auf eine für das Erzählte spezielle Filmsprache. Doch selbst für einige Fans war das zu viel des Guten.

Wikipedia | NZZ-Kritik | „The Bear“ ist eine Original-Serie von Disney+

7
SLOW HORSES - Staffel 4
Von Will Smith | Mit Gary Oldman, Jack Lowden, Kristin Scott Thomas

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Die psychophysische Stärke der Charaktere, allen voran dieser Jackson Lamb, den Gary Oldman unnachahmlich als Kotzbrocken der besonders rüden Sorte verkörpert, sowie die jeglicher Krimi-Routine entsagenden komplexen, aber nie unnötig komplizierten „Fälle“ sorgen auch in der vierten Staffel von „Slow Horses – Ein Fall für Jackson Lamb“ für beste Crime-Thriller-Unterhaltung. Zurück auf dem Abstellgleis für gescheiterte Spione des britischen Inlandsgeheimdiensts MI5. Man merkt, dass hinter dieser Apple TV+-Serie eine Roman-Reihe (von Mick Herron) steckt. Diesmal geht es gleich zu Beginn über den Kanal in die französische Provinz, derweil in einem Londoner Einkaufszentrum eine Bombe hochgeht. River Cartwright (Jack Lowden) rückt zunächst ins Zentrum der Handlung; die Demenz seines Großvaters, einst Geheimdienstchef, nimmt bedrohliche Züge an. Die erzählte Zeit ist knapp, zwei Tage und zwei Nächte, was wie immer die Spannung erhöht. Gleichsam gibt es typisch britischen Dialogwitz – und rasante Action.

Wikipedia | epd film-Kritik | „Slow Horses“ ist eine Original-Serie von Apple TV+

6
TOKYO VICE - Staffel 2
Mit Ansel Elgort, Ken Watanabe & Rachel Keller

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Tokio leuchtet – und der Kampf gegen die Yakuza geht weiter, ebenso atemberaubend wie in Staffel 1 dieser ebenso spannenden wie atmosphärischen Krimi-Drama-Serie, die die ARD ins Free-TV brachte, nachdem sich der Streamer Starzplay vom deutschen Markt verabschiedet hatte. Hauptfigur von „Tokyo Vice“ ist der US-amerikanische Zeitungsreporter Jake Adelstein (sympathisch: Ansel Elgort), der in Japan vom ganz großen investigativen Coup träumt – Ziel: die japanische Mafia. Gleiches Ziel, andere Motive hat der Polizist Katagiri (grandios: Ken Watanabe). Gemeinsam kommen sie dem Zentrum der kriminellen Macht in Staffel 1 gefährlich nahe. In Staffel 2 gehen sie zunächst getrennte Wege. Am Ende nehmen sie den Kampf gegen die Yakuza wieder auf – und es geht um nicht weniger als die Rettung des japanischen Staats. „Geduld ist keine Schwäche“, ist Katagiris Devise. Gleiches gilt auch für die Serie: Zehn Folgen sind keinesfalls zu viel.

Wikipedia | Prisma-Kritik | „Tokyo Vice“ ist auf Joyn und noch bis zum 29.9.25 in der ARD-Mediathek zu sehen

5
DIPLOMATISCHE BEZIEHUNGEN (The Diplomat) - Staffel 2

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„Diplomatische Beziehungen“ ist eine Politdrama-Serie der leiseren Töne à la „Borgen“. Kate Wyler (Keri Russell), US-Botschafterin in Großbritannien, kämpft Genre-typisch an mehreren Fronten. Da ist die diplomatische Etikette, der institutionalisierte Politikbetrieb, der ihr zu schaffen macht. In ihrer Ehe mit einem Diplomaten, der sich plötzlich als „Trophy Wife“ fühlt, kriselt es. Und politisch zieht der Angriff auf einen britischen Flugzeugträger im Persischen Golf eine weltweite diplomatische Krise nach sich. Die fein austarierte, elegante und dialogreiche Mixtur aus Politik und Privatem ist das Geheimnis von „The Diplomat“: Die nahbaren, psychologisch ausgefeilten Charaktere mit ihren Beziehungsproblemen aller Art sind ein sicheres Fundament für die interkulturellen Konflikte und transatlantischen Verwicklungen. Und am Ende stellt sich die Frage: Bleibt die Heldin in London oder ist sie (in der dritten Staffel) zu Höherem berufen?

Wikipedia | NZZ-Kritik | „Diplomatische Beziehungen“ ist eine Netflix-Original-Serie

4
LADY IN THE LAKE
Von Alma Ha'el | Mit Natalie Portman & Moses Ingram

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Baltimore in den Sechzigern. Statt in ihrer Ehe zu versauern, will Maddie Schwartz (Natalie Portman) Karriere als investigative Journalistin machen. Der Fall eines vermissten Mädchens könnte ihr dabei helfen. Der Mord an einer schwarzen Barkeeperin, deren tragisches Schicksal ebenfalls in der Serie erzählt wird, bewegt sie allerdings weitaus mehr, ja, er elektrisiert sie geradezu. Sie erkennt Parallelen zu ihrem eigenen Leben; als jüdische Frau fühlt auch sie sich eingeschränkt von gesellschaftlichen Geschlechternormen und männlichen, weißen Herrschaftsstrukturen. „Lady in the Lake“ erzählt diese Emanzipationsgeschichte inhaltlich vielschichtig & formal komplex. Getragen wird der Sechsteiler von zwei herausragenden Schauspielerinnen.

Wikipedia | epd film-Kritik | „Lady in the Lake“ kann über Apple TV+ gestreamt werden

3
JOHN SUGAR
Buch: Mark Protosevich | Mit Colin Farrell & Amy Ryan

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Freunde der Schwarzen Serie kommen bei „John Sugar“ doppelt auf ihre Kosten. So erzählt der Plot zum einen eine typische Film-Noir-Geschichte, die Suche nach einer spurlos verschwundenen Frau, und der traumatisierte Titelheld, der keine Gewalt mag, tritt in die Fußstapfen der mythischen Privatdetektive Philip Marlowe und Sam Spade. Außerdem erfreuen den Fan des Genres Ausschnitte aus Filmklassikern wie „Die Spur des Falken“, „Boulevard der Dämmerung“, „Der dritte Mann“ oder „Die Nacht des Jägers“, die passend zur Handlung eingeschnitten werden. Die Serie von Fernando Meirelles („City of God“) bricht auch immer wieder mit den Erzählmustern dieser ikonischen Hollywood-Bastarde; so sorgt ein markanter Plot-Twist in der zweiten Hälfte für die Umwertung alles bisher Erzählten. Und Colin Farrell ist schlichtweg obercool.

Wikipedia | Stuttgarter Zeitung-Kritik | „John Sugar“ ist eine Original-Serie von Apple TV+

2
TRUE DETECTIVE - NIGHT COUNTRY
Mit Jodie Foster & Kali Rise

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In der vierten Staffel der bislang Testosteron-getränkten Anthologie-Serie „True Detective“ wird Ermitteln erstmals zur Frauensache. Eine kratzbürstige Polizeichefin (Jodie Foster) und eine unnachgiebige indigene Rangerin (Kali Rise) müssen in den Polarnächten gemeinsam einen mysteriösen Fall aufklären: In einer Forschungsstation im ewigen Eis von Alaska fehlt von den Mitarbeitern jede Spur; gefunden wird nur eine abgetrennte Zunge. Geschrieben und inszeniert hat dieses Krimi-Thriller-Drama aus der Tiefkühltruhe, das den Tag zur Nacht macht, die Mexikanerin Issa López. Hier stimmt einfach alles: gutes, rasantes Erzähltempo, wohl dosierte Spannungsmomente, ambivalente Figuren, zwei tiefgründige Hauptcharaktere und zwei großartige Schauspielerinnen (Rise: Body, Foster: Brain), ein magisch-mystischer Realismus, in den Themen wie Alltagsrassismus, Umweltverbrechen, Verlust und Einsamkeit unaufgeregt miterzählt werden.

Wikipedia | epd film-Kritik | „True Detective“ ist eine HBO-Serie; derzeit (noch) auf Sky/Wow zu sehen

1
RIPLEY
Von Steven Zaillian | Mit Andrew Scott & Dakota Fanning

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1961, ein gewissenloser Hochstapler klaut für sein Dolce Vita in Bella Italia die Biografie eines millionenschweren Erben. Lüge und Verrat, Mord und Identitätstausch wurden selten so präzise erzählt wie in Patricia Highsmiths Roman „Der talentierte Mr. Ripley“. Die abgrundtief kühle, vom Film Noir inspirierte Serien-Adaption schafft von der ersten Folge an eine Stimmung, die sich gleichermaßen aus der Handlung, den Charakteren und einer Filmsprache speist, wie sie selbst im Kino (seit „Roma“) lange nicht mehr zu sehen war: strenge Bildkompositionen in Schwarzweiß und meist statischer Kamera, mediterrane Architektur und Topografie – und ein Hauptdarsteller, der der süditalienischen Wärme Stil und vor allem Eiseskälte entgegenzusetzen hat. „Eine kalte, grimmig-poetische Serien-Adaption, in der sich keine Spur von Leichtigkeit findet. Alles ist Anspannung im Warten auf die drohende Enthüllung. Allerdings so formvollendet, dass man sich dem Treiben des talentierten Betrügers nicht entziehen kann.“ (Filmdienst)

Wikipedia | NZZ-Kritik | „Ripley“ ist eine Netflix-Original-Serie

Bonus: BLACK DOVES
Mit Keira Knightley & Ben Whishaw

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Wikipedia | epd film-Kritik | „Black Doves“ ist ist eine Original-Serie von Netflix

Bonus: EIN NEUER SOMMER
Regie: Susanne Bier. Mit Nicole Kidmann & Liev Schreiber

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Wikipedia | Spiegel-Kritik | „Ein neuer Sommer“ ist eine Original-Serie von Netflix

Bonus: JOAN
Mit Sophe Turner

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Serienjunkies | The Guardian-Kritik | Die britische Serie „Joan“ ist auf MagentaTV zu sehen

Bonus: NOBODY WANTS THIS
Mit Kristen Bell & Adam Brody

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Wikipedia | Spiegel-Kritik | „Nobody Wants This“ ist eine Original-Serie von Netflix

Bonus: THE WOMAN IN THE WALL
Von Joe Murtagh | Mit Ruth Wilson & Daryl McCormack

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Wikipedia | katholisch.de-Kritik | „The Woman in the Wall“ ist eine BBC-Serie und bei Paramount+ zu sehen

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