18 Kurzauftritte oder Nebenrollen dauerte es, bis Marilyn Monroe ein Star war. Die Kamera liebte sie. Besser gesagt: die Männer hinter der Kamera. Stets inszeniert als attraktiver Blickfang in ihren ersten Filmen wie „Asphalt-Dschungel“ oder „Alles über Eva“, später dann in ihren Hauptrollen als abendfüllendes Objekt des Begehrens. Zunächst als männermordende Femme fatale („Niagara“), dann als vermeintlich blondes Dummchen oder liebenswerte Sexbombe, die bisweilen gar nicht zu begreifen scheint, was die Männer an ihr finden. Besonders Billy Wilder gelang es, aus diesem Gegensatz von naiver Unschuld und sexueller Hyperpräsenz komisches Kapital zu schlagen. In „Manche mögen’s heiß“ und „Das verflixte siebente Jahr“, beide durchaus als Gesellschaftskomödien lesbar, resultieren die größten Lachnummern aus dem Zusammenspiel von Marilyns Figuren mit den Männern in Frauenkleidern und dem neurotischen Familienvater auf Freiersfüßen. Sowohl die New Yorker Nachbarin als auch Sugar Kane haben weitaus mehr Charakter als die Showgirls früherer Monroe-Filme. Sugar wird zwar an der Nase herumgeführt von den Männern, aber die Witze gehen eher auf Kosten der „haarigen Biester“ (Daphne alias Jerry). Drama-Rollen traute man der Monroe lange nicht zu. Der (nicht nur) aus heutiger Sicht misslungene Versuch, einer Monroe-Figur mehr Selbstreflexion mitzugeben, wurde vom männlichen Part, einer Cowboy-Jungfrau, Marke übergriffiger Kindskopf, sowie dem aufgesetzten Happy End in „Bus Stop“ (1956) konterkariert. Erst mit ihrem letzten Film, „Misfits – Nicht gesellschaftsfähig“ sollte sich das ändern. Ihr dritter Ehemann, der Dramatiker Arthur Miller, schrieb ihr eine Rolle auf den Leib – und mehr noch: Diese Roslyn sprach ihr aus der Seele. „Bedrückt dich was?“, fragt Montgomery Clifts sensibler Rodeo-Reiter. „Nur mein Leben.“ Erschwerte ihre Tablettensucht auch die Dreharbeiten, so schwärmte doch Regisseur John Huston noch zu ihren Lebzeiten: Es gab niemanden, der so hart an einer Rolle arbeitete wie Marilyn. Sie verstand die Figur bis ins kleinste Detail, und ihre Hingabe war absolut rein.“ Und Joshua Logan, der wenig talentierte Regisseur von „Bus Stop“, sah ihre besondere Stärke in der „erstaunlichen Fähigkeit, den Ernst der Tragödie mit dem Glanz der Komödie zu verbinden“. François Truffaut schrieb 1956 über Marilyn Monroe: „Ich liebe sie seit ‚Niagara‘ und schon länger, sie ist eine Person voller Anmut, etwas zwischen Chaplin und James Dean.“ Weshalb sie scheitern musste im Leben, im System Hollywood, in den USA der muffigen 1950er Jahre, diese tiefe Tragik ihrer Existenz, das brachte Arthur Miller nach ihrem Tod auf den Punkt: Sie war der Beweis, dass es für Sexualität und Ernsthaftigkeit in der amerikanischen Psyche keine Koexistenz gab, ja, dass dies feindliche, einander abstoßende Dinge waren.“
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Mehr InformationenMit Marilyn Monroe, Joseph Cotten, Jean Peters, Casey Adams. Regie: Henry Hathaway
„Niagara“ war Marilyn Monroes erste Hauptrolle. Das Publikum ging in diesen Film Noir in leuchtendem Technicolor, um sie zu sehen. Noch hatte sie nicht das Rollenimage des leicht beschränkten Showgirls, das nach einem Millionär Ausschau hält: Rose, Mitte 20, ist bereits verheiratet, unglücklich allerdings, mit einem Koreakrieg-Veteranen, der ihr Vater sein könnte und gelinde gesagt mit ihrer Leidenschaft nicht mithalten kann. Ihn fasziniert eine andere Urgewalt, die Niagarafälle, dieses explosive Naturspektakel, lassen ihn geradezu philosophisch werden. Regisseur Henry Hathaway, ein solider Hollywood-Handwerker, hat Mensch und Natur souverän in Szene gesetzt. „Gespenstische Stimmung, ein typischer Noir-Plot mit einer Verfolgungsjagd auf einen einsamen Glockenturm und den Niagarafällen als Symbol der Leidenschaft“, heißt es in Kino der Nacht – Hollywoods Schwarze Serie. Mit einem filmischen Regisseur wäre jedoch mehr möglich gewesen. Fazit: ein erotisch aufgeladenes Crime-Melodram, das vor allem Liebhaber des klassischen Genrekinos, das ohne intellektuelle Extravaganzen auskommt, befriedigen dürfte.
Erhältlich gratis über Plex (OVoU), über VoD (Prime Video, Apple TV) oder auf DVD (gebraucht ca. 10 Euro)
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Mehr InformationenMit Robert Mitchum, Marilyn Monroe, Rory Calhoun, Tommy Rettig. Rege: Otto Preminger
Ein ehemaliger Sträfling, eine Saloon-Sängerin, ein Kind, ein reißender Fluss, ein Widersacher, Indianer, wilde Tiere – alles drin‘, was ein romantischer Abenteuerfilm mit Western-Flair benötigt. Der Plot ein Sammelsurium an Genre-Geschlechterklischees, Inszenierung und Besetzung pures Hollywood-Gold. Der Filmdienst bringt es auf den Punkt: „Brillant inszeniertes Western-Melo-Drama mit simpler, klischeehafter Handlung, das durch optimal eingesetzte Stars, attraktive Songs und vor allem durch die für ihre Zeit sensationellen CinemaScope-Landschaftsbilder (Floßfahrt) zum Kinoereignis wird.“ Marilyn Monroe singt verführerisch, weckt bei jedem Saloon-Besucher Begehrlichkeiten, macht sich aber auch in Jeans und Action-Szenen gut. Robert Mitchum war geboren für dieses Genre, aber ohne Monroes physische Präsenz und erotische Ausstrahlung, wäre Otto Premingers „Rivers of no Return“ heute nur das halbe Vergnügen.
Erhältlich per VoD bei etlichen Streamern und auf DVD, neu oder gebraucht (ab ca. 5 Euro)
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Mehr InformationenMit Marilyn Monroe, Lauren Bacall, Betty Grable, William Powell, Rory Calhoun, Cameron Mitchell. Regie: Jean Negulesco
Der Film beginnt irritierend: Ein Orchester füllt das Cinemascope-Format, feiert das Bild und den Ton des 1950er-Jahre-Kinos, sechs Minuten lang, es folgt eine Minute Vorspann, eine weitere Minute bis zum ersten Dialog. Was dann folgt, macht allerdings Laune. Drei Mädels auf Millionärsjagd: Eine macht cool auf Dame von Welt (Bacall), eine ist naiv und kurzsichtig (Monroe), die Dritte nicht der Hellsten einer (Grable). Die ausgeguckten Millionäre erweisen sich als falsche Fuffziger oder sind zu alt. Blöd, dass zwei der Frauen auf Naturburschen stehen, eher auf den Typ Tankwart als auf die Männer, denen das Öl gehört. Wer ein Faible für Vintage-Look hat, für Fifties-Lifestyle, Mode, extravagante Roben, den wird „Wie angelt man sich einen Millionär?“ auch heute noch gut unterhalten. Es gibt ein paar gelungene Pointen und eine köstliche Schlussszene, aber eine Komödie zum Dauerschmunzeln ist er Film nicht. Plot und Dramaturgie sind etwas dünn, die Inszenierung mitunter seltsam manieriert. Doch das Trio Monroe, Bacall, Grable hält, was es verspricht. Über Monroe schrieb der New York Herald Tribune: „Als kurzsichtiges Geschöpf, das in Gegenwart von Männern ihre Brille aus Eitelkeit nicht tragen will, rennt sie Möbel um und hält Bücher verkehrt herum, aber all das auf eine so aufreizende Weise, dass es fast die Leinwand zum Schmelzen bringt.“
Erhältlich als DVD (ab 8 Euro) oder preiswerter postalisch über Videobuster
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Mehr InformationenMit Jane Russell, Marilyn Monroe, Charles Coburn, Elliott Reid. Buch: Charles Lederer. Regie: Howard Hawks
„Blondinen bevorzugt“ war Fluch und Segen zugleich für Monroes Karriere. Als Tingeltangel-Girl, das auf Diamanten steht und sich dafür auf Trottel und Sugardaddys einlässt, war ihr Rollenimage fürs Erste festgelegt. Eigentlich sollte Betty Grable jene Lorelei spielen, doch Marilyn war billiger, ja kostete nur ein Zehntel von Jane Russell. Die Handlung ist kaum der Rede wert, die gesellschaftskritischen Subtexte schon eher, aber das Markenzeichen dieser Musical-Komödie sind die Genre-Elemente: die originellen, knallbunten Tanz- und Gesangs-Einlagen (u.a. die „Diamonds Are The Girls Best Friends“-Nummer, der Madonna im Video zu „Material Girl“ Tribut zollte) sowie die vielen komödiantischen Highlights. Wann ziehen in einer klassischen Hollywood-Komödie schon mal zwei Frauen einem Mann die Hosen aus? Der Film hat trotz der Show-Bremsen ein gutes Tempo. Ein echter Hawks eben – und Drehbuchautor Charles Lederer ist ein Meister im Komödienfach („Sein Mädchen für besondere Fälle“). Die ausgestellte Künstlichkeit des Ganzen lässt keinen Platz für ernstzunehmende Geschlechter-Klischees. Zumindest aus heutiger Sicht ist dieses Theater um Sexbomben und andere Fetische (die eine machen reiche, die andere arme Männer an) ein Musterbeispiel für eine Sophisticated Comedy, die sich aus Ironie speist. Truffaut geht noch weiter: „Das ist alles andere als zynische und liebenswürdige Unterhaltung: Es ist ein böses, intelligentes und unerbittliches Werk.“
Erhältlich per VoD bei Prime Video und Apple TV sowie auf DVD, gebraucht (ab ca. 9 Euro)

Mit Tom Ewell, Marilyn Monroe, Evelyn Keyes, Sonny Tufts
Als ich „Das verflixte siebente Jahr“ das erste Mal bewusst gesehen habe, mit Mitte 20, hatte ich Probleme mit dem Film. Welche, kann ich heute nur erahnen. Als Student der Filmwissenschaft dürfte mich der vermeintlich unfilmische innere Dialog, der wie eine Art Selbstgespräch präsentiert wird, gestört haben. Außerdem dieser furchtbare Schauspieler in der Hauptrolle, dessen Unattraktivität nicht einmal Marilyn Monroe auszugleichen schien. Und überhaupt, dieses spießige Strohwitwergehabe und Ehegattinnen-Über-Ich war 30 Jahre nach der Entstehungszeit des Films Lichtjahre von mir entfernt. Heute sehe ich Billy Wilders Klassiker völlig anders. Es ist richtig, Tom Ewell ist alles andere als ein strahlender Held. Aus gutem Grund: Er soll ein unterdurchschnittlicher Zeitgenosse sein, physisch wie intellektuell gewöhnlich. Das ist die Story: Ein solcher Mann, Ende 30, ohne seine bessere Hälfte ein Nichts, erträumt sich (s)eine Traumfrau, Anfang 20. Das ist erst einmal clever ausgedacht: Das weibliche Publikum kann sich bestätigt fühlen, dass es das klügere Geschlecht ist, und die Männer können sich, nachdem sie ihre Fremdscham überwunden haben, an Marilyn Monroe ergötzen. Selbst Truffaut erlag ihrer Erscheinung und vergaß dabei den kinematografischen Blick: „Hüften, Nacken, Knie, Ohren, Ellbogen, Lippen, Handflächen, Profile triumphierten über Kamerafahrten, Perspektiven, gleitende Schwenks und Anschlüsse.“ Ein klassisches Beispiel für den male gaze? Ja und nein. Natürlich wird die Frau auch hier dem (männlichen) Kamerablick ausgeliefert. Aber das geschieht nicht unsichtbar, als eine von vielen versteckten Hollywood-Konventionen, sondern dieser gierige Blick ist offen in die Narration eingeschrieben, gehört zur erbärmlichen männlichen Hauptfigur. Interessant, dass man 20 Jahre später mit einem anderen, ja, dem „Stadtneurotiker“, von männlicher wie weiblicher Seite viel weniger streng ins Gericht geht. Woody Allen war eben kein Spießer – und trotz einiger Blessuren holte er sich seine Annie Hall. Die sogenannte Sexuelle Revolution ließ 1955 noch auf sich warten – und so griff Wilder zurück auf schlüpfrige ikonische Metaphern wie die Milchflasche zwischen den Beinen oder dem Sekt, der nur so herausschießt aus der Flasche, bevor plötzlich der Daumen dieses Trottels im Flaschenhals festsitzt.
Erhältlich per VoD bei etlichen Streamern und auf DVD, neu oder gebraucht (ab ca. 5 Euro)
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Mehr InformationenMit Clark Gable, Marilyn Monroe, Montgomery Clift, Eli Wallach, Thelma Ritter. Buch: Arthur Miller. Regie: John Huston
Frisch geschieden – und schon wieder stehen die Männer bei ihr Schlange. Ein ehemaliges Revuegirl lässt sich von einem der letzten echten Cowboys in die Weiten Nevadas entführen. Aber auch ein larmoyanter Teilzeit-Mechaniker und ein ebenso erfolgloser wie empfindsamer Rodeo-Reiter schmachten nach ihr. Probleme sind vorprogrammiert, auch weil der sehr viel ältere Auserwählte ein hartgesottener Wildpferdefänger ist und sie ein Herz für Tiere hat, aber vor allem Mitgefühl für die Menschen empfindet. Wie viel von den eigenen Idealen und Träumen sind beide bereit, für den anderen aufzugeben? Wer wird hier wen bändigen? Diese Frage stellt sich spätestens beim großen Pferdejagd-Finale. Die Ästhetik von „Misfits“ ist kein Zufall: staubiges Schwarzweiß statt knalliges Cinemascope, Gesichter immer wieder in Großeinstellung, und Landschaft, das ist hier Steppe: platt, unbehaust, ohne jeden Reiz. Autor Arthur Miller schwebte Realismus vor, auch was die Charaktere angeht, und Regisseur John Huston setzte ihn um. Starke Sätze von Marilyn Monroes Figur („Wenn ich schon einsam bin, dann möchte ich es wenigstens allein sein“); Miller hatte sie ihr offenbar während ihrer Beziehung abgelauscht. Das Ergebnis: eine Drama-Rolle par excellence, eine Frau, bei der sich Lebenslust und Lebensklugheit nicht ausschließen. Es ist Monroes anspruchsvollste Performance ihrer kurzen Karriere. Man kann nur erahnen, was sie noch alles hätte spielen können.
Erhältlich per VoD bei etlichen Streamern und auf DVD, gebraucht (ab ca. 5 Euro)

Mit Marilyn Monroe, Tony Curtis, Jack Lemmon, George Raft, Joe E. Brown
Was macht den großen Reiz aus dieser für mich besten Filmkomödie aller Zeiten? Beginnen wir mit der Oberfläche, der Physis der Geschichte: „Manche mögen’s heiß“ parodiert Gangsterfilm- und Mafia-Mythen, setzt musikalische Intermezzi und Verfolgungsjagden auf Leben und Tod komödiantisch um, und er kontrastiert die Welt des dekadenten und kriminellen Reichtums mit dem prekären Alltag der Musiker und Kleinkünstler in Zeiten der Rezession (1929). Der Film von Billy Wilder ist ein einziger Verkleidungsmarathon, ein ironisches Rollenwechselspiel in Form einer Travestie, das Geschlechterbilder durcheinanderwirbelt (was für das Jahr 1960 eine Revolution war, entsprechend die Altersfreigabe ab 18 Jahren, und offenbar immer noch ist: Der Film ist heute noch ab 16). Hinzu kommt ein perfekter Erzählrhythmus im Großen und bestes erotisch-komödiantisches Timing in den Interaktionsszenen. Meisterlich ist die Art und Weise, wie in dieser Genre-Mixtur die Tonlagen und Tempi nahtlos ineinander übergehen. Man hat dadurch gar nicht so sehr den Eindruck von einem Genre-Mix. Es ist einfach eine gnadenlos gute, hoch sinnliche Komödie, die lustvoll mit ihrem Material umgeht und die deshalb für das Publikum in Windeseile dahinfliegt, von einem magischen Moment zum nächsten. Sechs-, siebenmal dürfte ich den Film gesehen haben. Jedes Sehen ist eine Summe aus Vor-Freuden: Gleich kommt die Stöckelschuhszene am Bahnhof, gleich die Partyszene im Zugabteil, ich warte auf Osgood Fielding III. („ein Rasseweib“), habe immer wieder Spaß an dem dreisten Dreikäsehoch-Pagen („Puppe“), der Rhetorik bei der Mafia-Versammlung, der wilden finalen Hoteljagd, und Sugars Satz „Mit 25, da macht sich ein Mädchen Gedanken“ hatte schon früh in meinem Freundeskreis Kultstatus. Muss man noch sagen, dass das Casting bis in die Nebenrollen perfekt und Marilyn Monroe, Jack Lemmon und Tony Curtis zum Niederknien sind? Eigentlich nicht. Man weiß es, man sieht es immer wieder. Schön auch, dass Marilyn Monroes Komödien(!)-Figur nicht dumm ist, sondern allenfalls etwas naiv: Sugar ist nicht passiv, sie ist lebensklug und nachdenklich; sie weiß, was sie will (einen Millionär!) und weshalb sie es will. Der Film arbeitet mit dem Klischee der Monroe-Blondine, aber Wilder ist schlauer als das Klischee: Wie schon in „Das verflixte siebente Jahr“ zeigt er vor allem, wie die Männer ihre Fantasien auf Sugar projizieren.
Erhältlich per VoD bei etlichen Streamern (mit Abo von Amazon Prime Video gratis) und auf DVD, neu oder gebraucht (ab ca. 6 Euro)
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