Jan Fedder, André M. Hennicke und die dritte (leider) gescheiterte Lenz-Verfilmung!
Foto: NDR Ein Teichmeister und seine Familie, sein Lieblingsfeind und ein Teeverkoster, der seinen Geschmackssinn verloren hat, taumeln dem Abgrund entgegen. „Die Auflehnung“ besitzt ein paar starke Szenen; im Ganzen aber wirkt diese Romanverfilmung seltsam leblos, unfilmisch, unphysisch – das dramatische und das erzählende Prinzip finden nicht zusammen.