Ernst Stötzner, Katharina Thalbach, Sibylle Tafel. Beredt maulfaul & schön lakonisch
Foto: Degeto / Thorsten Jander Die Geschichte dieser Provinzkomödie ist kaum komplexer als ihr Titel: „Zwei Bauern und kein Land“ erzählt von einem verschuldeten Landwirt, der soeben seinen Hof verkauft hat, als sein landflüchtiger Sohn ihm eröffnet, er wolle nun doch Bauer werden. Es gibt ein paar Nebenschauplätze, aber im Grunde ist dies die ganze Handlung. Dank des vom herrlich wortkargen Ernst Stötzner angeführten guten Ensembles, einer wunderbaren Musik und dem satten Sommerlicht bietet der Film dennoch (oder vielleicht gerade deshalb) ausgesprochen vergnügliche und kurzweilige Unterhaltung auf hohem handwerklichen Niveau.



















