Maria Simon, Bezzel, Kuhl. „Dein vollkommen überholtes Frauenbild kotzt mich an“
Foto: Degeto / SWR / Bauriedl Eine Heimkehr nach Jahren, in der Vergangenheit geschlagene Wunden, nachtragende und argwöhnische Menschen, dramatische amouröse Verflechtungen. Ist „Der Geruch von Erde“ trotz Qualitätsfilm-Besetzung doch nur ein geschöntes ARD-Freitagsmelo?! Mitnichten. Dieser moderne Heimatfilm zeigt, wie viel Gefühl – ohne dabei ins Schmonzettenhaft-Romantische abzudriften – sich mit Landschaft erzählen lässt, wenn die Dramaturgie stimmt, wenn der Regisseur sein Handwerk versteht und wenn man großartige, für ihre Rollen bestens gecastete Schauspieler zur Verfügung hat. Unaufgeregt & angenehm alltagsnah.









