Melika Foroutan, Fritz Karl, Windisch, Ambrosch, Heigl. Alles kommt irgendwann zurück
Foto: ZDF / ORF / Laab Heinz „Wiener Blut“ war vor einigen Jahren ein fesselnder Thriller mit Melika Foroutan als Staatsanwältin, die eine Allianz aus Nationalisten und Islamisten bekämpfte. Die Fortsetzung, „Berggericht“ (ZDF, ORF / Satel), wirkt eine Nummer kleiner und entspricht eher den üblichen Krimikonventionen, ist aber nicht minder sehenswert: Diesmal geht es um zwei vor zwei Jahren spurlos verschwundene Teenager. Spannend ist der Film sowohl darstellerisch als auch als Wettlauf gegen die Zeit: Als eine der beiden jungen Frauen plötzlich wieder auftaucht, zählt jede Minute, um auch die zweite zu retten, aber der Hauptverdächtige weist jede Schuld von sich.
