Bruno Ganz, Ulrich Mühe, Bernd Böhlich. Ausgrenzung, Sprachlosigkeit, Zeitkritik
Foto: MDR Bernd Böhlichs Fernsehfilm „Tödliches Schweigen“ (1997) erzählt wird von einer familiären Wiedervereinigung. Der Sohn ist einst aus der DDR-Dorfgemeinschaft, dann aus der staatlichen Enge nach West-Berlin geflüchtet. Seine Homosexualität veranlasste ihn zu dem Schritt. Kommt es nach vielen Jahren zur Versöhnung? Stark gespieltes, großartig besetztes Drama, das sich ganz aus den Charakteren entwickelt. Eine Sudie über Sprachlosigkeit.
