Inka Friedrich und die Dramaturgie des Alltags geben den Rhythmus vor
Foto: NDR / Georges Pauly „Kuckuckszeit“ nahm sich eines längst überfälligen Themas an. Der Film erzählte vom Albtraum der sozialen Degradierung. Bergab ging es mit einer gut situierten Mittelstandsfamilie. Die Insolvenz der eigenen Firma war nicht mehr aufzuhalten, bald klebten auch Pfandsiegel auf dem privaten Mobiliar… Ernüchternd realistisch!

