Dimitrij Schaad, Hosemann, Mühe, Graf, Charly Hübner. Was wirklich wichtig ist im Leben
Foto: ZDF / Stephan Rabold Wir sind nur Gast auf Erden: In Charly Hübners eindrucksvollem Regiedebüt „Sophia, der Tod und ich“ (ZDF / DCM, Bucket) bekommt ein Todgeweihter eine unverhoffte Gnadenfrist. Die für ein Erstlingswerk vergleichsweise aufwendig wirkende Tragikomödie nach dem gleichnamigen Roman des Musikers Thees Uhlmann ist nicht nur wegen des spielfreudigen Ensembles sehenswert; auch die Bildgestaltung ist einfallsreich. Herausragend ist Marc Hosemann als Tod, der wider Erwarten die Seiten wechselt und zum Schutzengel wird.
