Eva Mattes, Sebastian Bezzel, Peter Simonischek. Komm, wir spielen Polizei!
Foto: SWR Die effekthascherisch wirkende Bildgestaltung zu Beginn dieses Bodensee-„Tatorts“ bleibt der weitgehend einzige Versuch, wenigstens optische Akzente zu setzen: Regisseur Uli Möller passt sich mit seiner Inszenierung der Geschichte vom „Schwedischen Freund“ alsbald jener Gemächlichkeit an, die so typisch ist für die Konstanzer Krimis. Auch die Handlung ist, wohlwollend formuliert, eher unspektakulär. Trotz aller Wertschätzung für Peter Simonischek als einzigem Lichtblick des Films: Die Bemühungen des Konstanzer Kommissariats um Beckchen, Perlchen und Blümchen verdienen allenfalls das Prädikat rührend.
