Leander Haußmann über Fernsehen, Spielen vor der Kamera & seinen TV-Ausflug
Foto: RTL plus / Hans-Joachim Pfeiffer Die Story von „Die Friseuse und der Millionär“ (1998) ist mehr als hanebüchen und wirklich nur Vorwand dafür, dass sich drei am Ende kriegen: ein erfolgreicher alleinerziehender Architekt, dessen naseweiser Sohnemann und eine nicht ganz so erfolgreiche Friseuse. Heile Welt auf Heftchenroman-Niveau, so trivial, dass diese RTL-Komödie – besonders fast 20 Jahre nach seiner Erstausstrahlung – fast schon wieder Spaß macht. Dass sich neben Blondie Eva Habermann der Theater-Zampano Leander Haußmann in den Film verlaufen hat, begründet er erwartungsgemäß nicht uncharmant in einem Interview von damals.
