Hartmann, Zirner, Monn, Zoudé, Kreye und drei Autoren mühen sich um Fforde-Story
Foto: ZDF / Stephan Wagner Eine junge Frau reibt sich auf für die Familie und versucht das „Erbe“ ihres Vaters zu retten: ein Auktionshaus, das vor dem Bankrott steht. Die Sorge um die Pflege, das amerikanische Gesundheitswesen, der innerfamiliäre Generationenvertrag – „Eine teure Affäre“ wartet mit sozial relevanten Themen auf; doch die Art, wie der Film aus der Katie-Fforde-Reihe das alles „bearbeitet“ ist harmlos und vor allem dramaturgisch flach. Selbst die Gefühle kommen zu kurz; auch die recht gute Besetzung und die flüssige Inszenierung können wenig retten.

