Laura Tonke, Sebastian Koch, Lars Kraume. Im Strudel kranker Gedanken
Foto: MDR / Norbert Kuhröber Nach seinem Grimme-Preis-gekrönten „Dunckel“ ist der Psychothriller „Der Mörder meiner Mutter“ (1999) der erste PrimeTime-Film von Lars Kraume. Der damals 26jährige Regisseur zeigte erneut einen enormen Stilwillen und legte einen Psychothriller hin, der seiner Zeit deutlich voraus war (und bei Sat 1 eine Minimal-Quote erreichte). Ein psychedelisch angehauchtes TV-Movie über Gewalt und Wahnsinn mit Anleihen an das legendäre Charles-Manson-Blutbad, mit surrealen Effekten & Filmzitaten (Kubricks „Clockwerk-Orange“).

