Belitski, Antonov, Anna Hoffmann. Übersiedlung in das Sehnsuchtsland
Foto: ZDF / Andreas Höfer Eine Liebesgeschichte und ein Stück Zeithistorie: Georg und Lena werden in Kasachstan ein Paar, wandern 1990 mit Georgs deutschstämmiger Familie aus, finden sich aber in der neuen Heimat nicht zurecht. „POKA heißt Tschüss auf Russisch“ erzählt vom Lebensgefühl der Aussiedler, die nach der Wende nach Deutschland kamen, aber keinesfalls mit offenen Armen empfangen wurden. In der zweiten Hälfte (in Deutschland) verliert der Film etwas an Schwung, dennoch gelingt der in Kasachstan geborenen Hoffmann eine (er)kenntnisreiche Auseinandersetzung mit den Themen Heimat, kulturelle Identität und Integration.
