Henriette Richter-Röhl, Kowalski, Landgrebe. Alzheimer und Logik-Schwächen
Foto: ZDF / Simon Vogler “Herzkino” von der Stange: Die Katie-Fforde-Verfilmung “Vergissmeinnicht” nutzt die Alzheimer-Krankheit als Vorwand für ein Melodram, das auch noch eine Liebesgeschichte bietet. Handwerklich orientiert sich der Film am typischen Sonntagsmuster: schöne Bilder, schöne Gegend, schöne Menschen. Als liebende Tochter eines Vaters mit beginnender Demenz ist Hauptdarstellerin Henriette Richter-Röhl überzeugend, als Wissenschaftlerin ist sie völlig unglaubwürdig. Bei allen Umsetzungsschwächen zumindest flüssig inszeniert.
