Alexander Riedels gelungenes Doku-Spiel: Figuren treffen sich im echten Leben
Foto: ZDF / Erol Gurlan Die Zeiten stehen auf Veränderung bei drei Menschen um die 40. Was tut man nicht alles, um aus der Warteschleife auszubrechen – besonders in München. Regisseur Alexander Riedel bezeichnet „Morgen das Leben“ als einen „dokumentarischen Spielfilm“, in dem Schauspieler auf Laien treffen, die sich selber „spielen“ und in dem ein dokumentarischer Blick dominiert. Eine leise Ironie zieht sich durch den Film, die nicht auf Kosten der Protagonisten geht.
