Matthias Brandt – ein Kommissar zwischen Realität und Wahnvorstellungen
Foto: BR / Krause-Burberg Von Meuffels entkommt nur knapp dem Tod und ermittelt bald schon wieder – im Pyjama, den Infusionsständer in der Hand und mit 40° Fieber – in einer Voralpenklinik, die sich als Vorhof zur Hölle entpuppt. Hendrik Handloegtens „Fieber“ ist ein „Polizeiruf 110“, der mit den Konventionen des TV-Krimis bricht wie kaum ein anderer und zugleich hoch spannend ist. Der Zuschauer dringt ins Unterbewusstsein des Helden ein, wird Augenzeuge absurder Halluzinationsszenen, die getragen werden vom furiosen Georg Friedrich. TV-Ereignis!


















