Hain, Striesow, Ramesh, von Heland. In die Kirche, dann zusammen in die Kiste
Foto: BR / Degeto / Kerstin Stelter Was tun, wenn man glaubt, endlich die Frau fürs Leben gefunden zu haben – und plötzlich die große, unerreichbare Jugendliebe wie aus dem Nichts auftaucht?! Erst einmal freut man sich. Tut erwachsen. Versucht es mit Freundschaft. Bis man merkt, dass da etwas unerledigt ist. „Göttliche Funken“ ist ein aufgeklärter Liebesfilm, der sich nicht auf den ausgetretenen Pfaden der TV-Romanze bewegt. Die Liebe wird nicht benutzt, sie wird Thema. Maria von Helands Plädoyer für die großherzige Liebe ist mit den traumwandlerisch sicher aufspielenden Hain & Striesow eine filmästhetische Offenbarung (für diesen ARD-Sendeplatz).



















