Heerwagen, Mittermeier, Alexander Held, Iwersen/Saul. Reise in die Vergangenheit
Foto: ZDF / Jürgen Olczyk Auch „Einer der’s geschafft hat“, die fünfte Episode aus der ZDF-Reihe „München Mord“, unterscheidet sich angenehm von all den Gebrauchskrimis, die das Programm überfluten. Dank der seltsamen Methoden von Querdenker Schaller sieht man sich als Zuschauer bald konfrontiert mit einer komplexen Geschichte um eine Beziehungstat, einen Autounfall, einen vergrabenen Toten, um Schleuser und Geschleuste, um Identitätswechsel und zweite Chancen. Der Film besitzt die für diese Reihe so typische ironische Note, lebt von seinen trockenen Charakteren. Atmosphärisch, abwechslungsreich, unaufdringlich ist die filmische Anmutung: Akzentuierte Zeit und entschleunigte Montage bestimmen den Erzählfluss.


















