Gehlen, Licht, Studt, Eitner, Thomas Kronthaler. Und Karrierefrauen küsst man doch!
Man mag es bedauern oder nicht, aber mit Utta Danella hat diese Liebesgeschichte nichts zu tun. „Lügen haben schöne Beine“ wirkt zwar zunächst wie ein klassischer Freitagsfilm, erzählt dann aber in unterhaltsamer Verpackung vom möglichen Rollentausch rund um Kinder und Karriere: Eine gutbezahlte Managerin verliebt sich in einen armen Schlucker, aber kommt nicht damit klar, dass sie Kleider besitzt, die seinem Monatsgehalt entsprechen. Clever, wie das Buch die Dramaturgie nutzt, die Positionen des aktuellen Themas auszuleuchten.









