Foto: Netflix Die prominent besetzte und äußerst kurzweilige Netflix-Serie „Alphamännchen“ (Geißendörfer Pictures) bietet vier Beziehungskomödien zum Preis von einer. Vier Kölner Freunde werden in der Mitte ihres Lebens mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert: Der eine verliert seinen Job als Verlagsleiter, der zweite will seine Freundin heiraten, aber die schlägt stattdessen eine offene Beziehung vor, der dritte muss damit leben, dass sich seine Frau das vermisste „Feuer im Bett“ woanders besorgt. Der vierte ist eigentlich glücklicher Single; bis ihm seine Teenager-Tochter ein Tinderprofil einrichtet. Die auf einer spanischen Serie basierenden acht Folgen bieten über vier Stunden lang ein regelrechtes Füllhorn an Situationskomik und an zumeist funktionierenden Pointen; die Serie benötigt allerdings ein bisschen, um sich warmzulaufen.



















