Familien-Schmonzette aus Irland, die in einer zu langen deutschen Tradition steht
Foto: ZDF In „Unsere Farm in Irland“ werden problemlos Probleme angehäuft, um sie am Ende ebenso problemlos zu lösen. Trotz der lebensbedrohlichen, schicksalsträchtigen Ereignisse plätschert Hans-Jürgen Tögels Film im 80er-Jahre-Familienserien-Stil seltsam indifferent dahin. Das Geschlechterthema und deren Klischees werden zumindest auf „Frau-im-Spiegel“-Niveau verhandelt. Sinnlichkeit und Luftigkeit vermittelt allenfalls der Schauplatz Irland.

