Alle Filmkritiken auf tittelbach.tv alphabetisch sortiert
0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Regisseur Alain Gsponer und der Drehbuchautor Alex Buresch sind das neue Traumpaar des deutschen Films. Nach "Rose" mit Corinna Harfouch erzählen sie in der Tragikomödie „Das wahre Leben“, wie sich eine gut situierte Familie nach und nach von innen auflöst. mehr
Ein Mann erleidet einen Schlaganfall. Folge: völlige Amnesie. Seine Frau hilft ihm dabei, sein Gedächtnis wieder zu finden. Doch der Mann erinnert sich nicht. Eine großartige Geschichte um Amnesie und verdrängte Ideale hat sich Christian Jeltsch da ausgedacht hat. mehr
Filmogen und das ideale Komödien-Gesicht: Nach "Shoppen", "Allein unter Bauern" und "Doctor's Diary" überzeugt Julia Koschitz nun im „Messie“-Wohlfühlfilm „Woran dein Herz hängt". Nach Christoph M. Ohrt wird an ihrer Seite jetzt Oliver Mommsen verrückt. mehr
Kein Monat, in dem Matthias Brandt nicht in einer außergewöhnlichen Rolle zu sehen ist. Der Sohn von Willy Brandt, dem ausgerechnet als Kanzleramtsspion Guillaume der Durchbruch gelang, ist der Darsteller des Normalen, des Unauffälligen, des Bescheidenen. mehr
Er könne all die immergleichen Fragen nicht mehr hören, sagte Loriot. Deshalb montierte Klaus Michael Heinz zum 85. aus alten Interviews und den größten Lacherfolgen des Meisters die ebenso launige wie informative Collage „Bernhard Victor Christoph Carl von Bülow genannt Loriot“ – ohne Kommentar und ohne gefühliges Geburtstagspathos. mehr
Was macht eigentlich Grimme-Preisträgerin Katrin Bühring, fragt man sich anlässlich der Wiederholung des Steuerhinterziehungsdramas "Eine Hand schmiert die andere", in der sie ihre erste Hauptrolle spielte? Das Porträt von damals zu lesen, kann aufschlussreich sein. mehr
Oliver Storz versteht seinen Film als „einen Blick hinter die Kulissen einer bürgerlichen Wohlanständigkeit in das Dunkel des Verbotenen“. Der Pionier des deutschen Fernsehspiels zwingt Karoline Eichhorn, Stefan Kurt und Matthias Brandt in ein Kammerspiel um Verdrängung und Aufbruch. Storz ist ein Anhänger der Dramaturgie der alten Schule, die sich am szenischen Spiel orientiert. Diese Ästhetik ist heute gewöhnungsbedürftig, seine Geschichten sind es nicht... Eine Würdigung zum 80. Geburtstag. mehr
Glamour gehört nicht in ihr Fach. Inka Friedrich liebt bodenständige Rollen und Geschichten, die etwas mit dem Leben zu tun haben. Einem breiteren Publikum bekannt wurde sie mit „Sommer vorm Balkon“. In "Kuckuckszeit" spielt sie eine Frau, die sich von einem Tag auf den anderen „umorientieren“ muss. Von der Managerin des Haushalts, der es an nichts fehlt, entwickelt sie sich zunehmend zur Krisenmanagerin in der Baufirma ihres Mannes Jens. mehr
„Diese Rolle und alles, was damit verbunden ist, Schiff, Wasser, Fernweh, das hat mich nie ganz losgelassen“, sagt Robert Atzorn, der heute wieder als „Der Kapitän“ auf große Fahrt geht. Vor über zehn Jahren war der beliebte Schauspieler schon einmal als Frank Harmsen auf den Weltmeeren unterwegs. Doch mittelprächtige Drehbücher und Atzorns „Tatort“ beim Konkurrenzsender erschwerten die Fortsetzung der Abenteuer auf hoher See. mehr
Tittelbach.tv empfiehlt: Filme und Serien auf DVD