• Kino-Koproduktion

      noch mal zur Primetime auf 1Festival: "Mobbing" (18.5., 20.15 Uhr) Foto anklicken, bei amazon kaufen & tittelbach.tv unterstützen "Mein Vater, seine Freunde & das ganz schnelle Geld" (Mediathek) Auf einen Blick: die Top-Fernsehfilm-Premieren im Mai 2013 WEISSENSEE - Staffel 2
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      noch mal zur Primetime auf 1Festival: "Mobbing" (18.5., 20.15 Uhr)

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      "Mein Vater, seine Freunde & das ganz schnelle Geld" (Mediathek)

      collina Filmproduktion präsentiert einen Film von Max Färberböck & Ulrich Limmer

      Foto: SWR / ORF / Domenigg

      Auf einen Blick: die Top-Fernsehfilm-Premieren im Mai 2013

      Foto: Zieglerfilm

      WEISSENSEE - Staffel 2

      Zieglerfilm präsentiert die Ausnahme-Serie vorab auf DVD

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      Wh.Kino-Koproduktion„Devot“ (MDR, 21.06.2013, 23:59 Uhr)

      Annett Renneberg, Simon Böer, Igor Zaritzki. Nur über meine Leiche

      Was als Erotik-Phantasie beginnt, entpuppt sich als Besuch eines Todesengels. Ist diese Frau von der Straße ein verhuschtes Mädchen oder eine fordernde Frau, die gewalttätige Phantasien ausleben will? „Devot“ ist der erste Kinofilm von Igor Zaritzki. Ein visuell ausgeklügelter filmischer Alptraum, ein Spiel mit Wahn und Wirklichkeit, Schein und Sein, Traum und Realität. Getragen von einem Top-Duo. Bei seiner Kinopremiere umstritten. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Hannah“ (Arte, 21.06.2013, 23:25 Uhr)

      Nina Hoss glänzt als seelisch angeschlagene Frau. Das Geheimnis ist ihre Festung

      In „Hannah“ spielt Nina Hoss einmal mehr eine junge Frau, die sich vergräbt, die sich eingesponnen hat in ein Netz aus Ritualen und Regeln, eine Frau, die nicht aus ihrer Haut kann. Anders aber als die Tragödien Petzolds gibt der Film von Erica von Moeller nach und nach Antworten, gibt Erklärungen für das seltsame Verhalten seiner Titelfigur. Das nimmt dem Film sein Geheimnis, macht ihn aber vielleicht fernsehtauglicher. Der top fotografierte Film mutiert vom Psychodrama über Psychothriller & Road-Movie zum Problemfilm. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Am Ende kommen Touristen“ (ZDF-Kultur, 21.06.2013, 20:15 Uhr)

      Ein Zivi in Auschwitz. Adoleszenzdrama gegen das Verblassen der Erinnerung

      „Am Ende kommen Touristen“ gelingt es, Auschwitz und das Undarstellbare ohne Betroffenheitsposen darzustellen. Indem Thalheim die Geschichte aus der Perspektive eines jungen Mannes erzählt, kann der Autor-Regisseur sich den Phänomenen unvoreingenommen nähern. Thalheim erzählt in einem nüchternen, fast dokumentarischen Stil vom Dilemma des Gedenk-Tourismus, ohne selbst dem Dilemma eines Gedenk-Films zu erliegen. mehr

      neuKino-Koproduktion„Jasmin“ (ARD, 20.06.2013, 23:15 Uhr)

      Anne Schäfer, Wiebke Puls, Jan Fehse. Aus dem Leben einer Totmacherin

      Jasmin hat ihr Kind umgebracht. Dr. Feldt muss eine sogenannte Exploration der jungen Mutter erstellen. Ein Raum, ein Tisch, zwei Frauen. Die eine stellt knappe, sachliche Fragen. Die andere antwortet, indem sie erzählt von sich und ihrem Leben. Es ist kein therapeutisches Gespräch, das die beiden Protagonisten in dem Zwei-Personen-Drama „Jasmin“ führen. Der Film von Jan Fehse ist die Rekonstruktion eines Lebens in Form eines nüchternen Kammerspiels. Lässt man sich als Zuschauer auf das Experiment ein, macht es einem vor allem Anne Schäfer mit ihrem Fast-Monolog über Jasmins Leben nicht schwer. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Berlin Calling“ (RBB, 19.06.2013, 22:15 Uhr)

      Kalkbrenner, Harfouch, Stöhr. Techno, Wahnsinn, Pillen & alles, was Leben ausmacht

      „Berlin Calling“ erzählt von Techno-DJ Ickarus, seiner Musik, seinen Ängsten, seinem Absturz. In der Psychiatrie soll er wieder „runterkommen“. Doch der Rausch lockt weiter... Hannes Stöhr ist ein eindringliches, dokumentarisch anmutendes Musiker-Porträt gelungen, das Produktionsverhältnisse wie Partyszene ausleuchtet. Eine Metapher für die Sucht-Gesellschaft. Tragikomisch & tief bewegend. Sehr überzeugend: Paul Kalkbrenner. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Lollipop Monster“ (ZDF-Kultur, 19.06.2013, 22:00 Uhr)

      Jella Haase, Sarah Horváth, Nicolette Krebitz. „Schulmädchenreport“ als Pop-Pastiche

      Schlafzimmerblick trifft auf Schmollmund, Köpfchen auf Körper. Zwei 15-Jährige gegen die Erwachsenenwelt. „Lollipop Monster“ ist ein trashig überdrehtes Coming-of-age-Drama über das Frauwerden. Eine Reminiszenz von Comic-Zeichnerin Ziska Riemann und Sängerin Luci van Org an jene hormongeteuerte Zeit, in der alles emotional, dramatisch, hoch sexualisiert ist. Riemann zieht die Psychologie durch den Farbtopf. Clippig, poppig, flippig... blutig! mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Emmas Glück“ (SWR, 19.06.2013, 22:00 Uhr)

      Jördis Triebel, Jürgen Vogel, Toma, Taddicken. Eigenwillig & betörend sympathisch

      Wie ein verunglückter Märchenprinz plumpst Krebspatient Max mit einem Koffer voll Geld in das Leben einer hochverschuldeten Bäuerin. „Emmas Glück“ ist eine eigenwillige Romanze und schmerzlich schöne Tragikomödie. Das Schönste ist die Ruhe, die von dem Film ausgeht. Taddicken gelingt das Kunststück, „vom Sterben zu berichten und dabei von der Lust am Leben zu erzählen“. Jürgen Vogel ist gewohnt gut, das Ereignis aber ist Jördis Triebel! mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Ein Teil von mir“ (ZDF-Kultur, 19.06.2013, 20:15 Uhr)

      Traumpaar Ludwig Trepte / Karoline Teska und eine ungewollte Schwangerschaft

      „Ein Teil von mir“ erzählt eine kleine, alltägliche Geschichte. Eine ungewollte Schwangerschaft verändert das Leben zweier Teenager. Zugleich ist Christoph Röhl mit dieser Miniatur ein Film über die vaterlose Gesellschaft gelungen, ein Film, der Frauen zeigt, die Beziehungsnotstände richten müssen. Ein fein reduzierter Schauspielerfilm, der die Geschichte allein über die Gesichter von Ludwig Trepte und Karoline Teska erzählt. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Tangerine“ (ZDF-Kultur, 16.06.2013, 23:30 Uhr)

      Sabrina Ouazani, Nora von Waldstätten, Alexander Scheer: cooles Trio, wildes Tanger

      Die Deutschen suchen Musik, die Marokkanerinnen einen Prinzen. „Tangerine“ zeigt zwei Parallelwelten, in denen Liebe und Freundschaft, Treue und Beziehung etwas völlig anderes bedeuten. Der multiperspektivische Blick, der beide Kulturen in den Fokus rückt, ist das Besondere an Irene von Albertis magisch inszeniertem und perfekt besetztem Film. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Antikörper“ (ZDF, 16.06.2013, 02:10 Uhr)

      Möhring, Hennicke, Hoenig, Christian Alvart. Blutig spannender Killer-Thriller

      „Wir sind alle Monster“, sagt der Mörder in Christian Alvarts Kinofilm „Antikörper“. Engel heißt der Böse und er benutzt das Blut seiner Opfer, um damit schauerliche Collagen anzufertigen. Sein Gegnspieler ist ein tief religiöser Moralist. Möhring und Hennicke sind die ideale Besetzung. Ein ingesamt gelungener, top fotografierter deutscher Killer-Thriller mit einem sehr ausgekügelten Buch, der nicht zu unappetitlich blutig oder spekulativ gerät. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Allein“ (MDR, 14.06.2013, 23:59 Uhr)

      Lavinia Wilson macht Thomas Durchschlag Debütfilm zu einem kleinen Ereignis

      Maria ist süchtig nach Nähe. Selbstzerstörung ist ihr zweiter Vorname. Ihr größter Feind ist das Alleinsein. Weil sie Angst vor der Leere hat, betäubt sie sich mit Wodka, Tabletten und Sex... Lavinia Wilson drückt Thomas Durchschlags Debütfilm „Allein“ ihren Stempel auf: Es ist ein Spiel, das von ihrer Aura, von Stimmungen, von Blicken, von einer magischen Körperlichkeit lebt. Diese Kino-Koproduktion kommt ohne psychologische Erklärungen aus, will weniger Fallbeispiel sein als Film. Borderline-Drama ohne Hang zur Therapiesitzung. mehr

      neuKino-Koproduktion„Schuld sind immer die Anderen“ (Arte, 14.06.2013, 22:40 Uhr)

      Edin Hasanovic, Julia Brendler, Praßler & Lotz. Wut-Jugendlicher lernt Mitgefühl

      Was wie ein engagiertes Sozialdrama aus dem kriminellen Jugendmilieu beginnt, entwickelt sich zu einer Art filmischem Täter/Opfer-Ausgleich, bei dem es ans psychologisch Eingemachte geht. In einer Einrichtung des freien Vollzugs wird ein Täter zufällig mit dem Opfer eines seiner unaufgeklärten Überfälle konfrontiert. Schuld sind immer die Anderen“ ist ein Ausnahme-Debütfilm, der die Geschichte aus starken Figuren entwickelt, der auf gängige Sozialdrama-Klischees verzichtet, der die Gewalt-Kommunikation dialektisch auflöst und so für den Zuschauer geradezu physisch spürbar macht. Ein Film, der lange nachwirkt. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Nichts als Gespenster“ (Arte, 14.06.2013, 01:05 Uhr)

      Martin Gypkens verfilmte Judith Hermann und erweist sich als der bessere Wenders

      Fünf Geschichten, fünf Reisen, 12 Menschen, von denen sich alle mehr oder weniger auf der Suche nach dem Glück befinden. Martin Gypkens dringt in "Nichts als Gespenster" in die Gefühlswelten der Generation Golf. Mit dabei: Maria Simon, August Diehl, Brigitte Hobmeier, Jessica Schwarz, Ina Weisse, Wotan Wilke Möhring, Stipe Erceg & Fritzi Haberlandt. mehr

      neuKino-Koproduktion„Unkraut im Paradies“ (ARD, 13.06.2013, 23:15 Uhr)

      Remo Schulze, Klara Manzel, Charly Hübner, Bartosz Werner. Lukas landet im Leben

      Der junge, coole Lukas kriegt die Krise: Seine Lebensgefährtin Meike muss wegen einer Geschlechtskrankheit ins Krankenhaus. Es gibt keinen Sex mehr, der Praktikumsplatz ist mal wieder weg, und dann will Meike auch noch eine „Pause“ für ihre Beziehung. „Unkraut im Paradies“ ist ein sympathischer Film über die Liebe und das Erwachsenwerden. Lebensnah, humorvoll, mit überzeugenden Hauptdarstellern und viel Sympathie für die Figuren. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Siehst du mich?“ (ZDF-Kultur, 09.06.2013, 22:00 Uhr)

      Katinka Feistls Selbstfindungsfilm: Bin ich schön genug? Bin ich sexy? Bin ich okay?

      Sie hat Charme und ein hinreißendes Lächeln, doch alle schauen nur auf ihre Fettpölsterchen. „Siehst du mich?“ ist ein Film über einen Menschen und seinen Wunsch nach Anerkennung. Er zeigt die andere Seite von Beauty-Industrie und Schönheitschirurgie, von Werbung und Videoclips. Lebenskluges Selbstfindungsdrama, das sich konsequenterweise nicht schert um coole Ästhetik & raffinierte Dramaturgie. Ein Film, der ganz nah bei seinen Figuren ist. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Evet, ich will“ (NDR, 08.06.2013, 23:25 Uhr)

      Korittke, Yavas, Üner, Akkus. Multikulti-Komödie mit Köpfchen & Schmunzelzwang

      Die Multikulti-Hauptstadt Berlin im Heiratsfieber. Drei Paare fiebern dem schönsten Tag ihres Lebens entgegen. Wenn da nur nicht die Schwiegereltern wären. Multikulti-Komödien sind schon fast ein eigenes Subgenre hierzulande. „Evet, ich will“ mit seiner "Short Cuts"-Dramaturgie gehört zu den ernsthafteren Varianten. Und mit dem hohen Tempo & dem grotesken Screwball-Touch zu den unterhaltsamsten. Ein intelligenter Wohlfühlfilm. mehr

      neuKino-Koproduktion„Die Frau von früher“ (Arte, 07.06.2013, 22:35 Uhr)

      Striesow, Loos, Lardi, Kolditz, Kleinert, Schimmelpfennig. Langbeiniger Katalysator

      Ein Ehepaar, ihr Sohn, eine leer geräumte Wohnung. Ein Tag vor der Abreise in ein neues Leben, taucht die erste Liebe des Ehemanns auf und will den Schwur der ewigen Treue von vor 24 Jahren einlösen, setzt damit Urktäfte frei und legt ein Familienleben in Trümmer. „Die Frau von früher“ ist moderne Ehegeschichte und klassische Tragödie zugleich. Andreas Kleinerts Film bewegt sich zwischen reduziertem Realismus, dezenter Stilisierung und theatraler Verfremdung. Das faszinierende Kammerspiel nach dem Drehbuch von Stefan Kolditz ist nach einem Theaterstück von Roland Schimmelpfennig entstanden. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Transpapa“ (ARD, 06.06.2013, 23:15 Uhr)

      Luisa Sappelt, Devid Striesow, Sarah Judith Mettke. Vater & Tochter werden zur Frau

      Die pubertierende Maren erfährt, dass ihr Vater bereits vor ein paar Jahren sein Geschlecht gewechselt hat. Sie besucht ihn und es kommt langsam zur Annäherung der beiden – nicht zuletzt auch dadurch, dass sie sich in einer ähnlichen Situation befinden: auch „Transpapa“ ist noch nicht ganz im neuen Körper angekommen, steckt quasi auch noch in der Pubertät. Sappelt & Striesow spielen das mit Hang zum beredten Schweigen und Sarah Judith Mettke gelingt es, wunderbar die Waage zu halten zwischen großem Ernst & trockener Komik. mehr

      Wh.Kino-Koproduktion„Der Knochenmann“ (Arte, 04.06.2013, 23:59 Uhr)

      Josef Hader, Wolfgang Murnberger, Wolf Haas. Ösi-Liebeskrimi als Schlachtfest

      „Der Knochenmann“ ist die dritte Wolf-Haas-Romanverfilmung um den sonderbaren Privatdetektiv Brenner. Wieder hat sich das Dream-Trio Hader, Haas, Murnberger zusammengefunden. Bierbichler gibt den Hendlmann mit dem Hackebeil und die Knochenmahlmaschine kriegt viel zu tun. Da wird die Küche zum Mordwerkzeug, der Kühlraum zum Hobbykeller. Ein Fest für Freunde des Grotesken. Nachhilfestunde für deutsche Krimikomödienmacher (aus der Gegend um Münster) & Coen-Brüder-Fans! mehr

      neuKino-Koproduktion„Ameisen gehen andere Wege“ (ZDF, 03.06.2013, 23:55 Uhr)

      Henriette Confurius, Tim Oliver Schultz, Catharina Deus. Raus aus dem Käfig!

      Jugendheimgeschichten, Teenager, die es schwer haben, ihren Platz im Leben zu finden. Träume, Sehnsüchte, Überlebensstrategien... Einmal mehr ist Henriette Confurius das starke Zentrum eines weniger starken Films. Einerseits rettet sie „Ameisen gehen andere Wege“ von Catharina Deus („Die Boxerin“), andererseits zeigt sie aber auch durch ihre Stärken die Schwächen dieses Coming-of-age-Dramas deutlich auf, dem es an Einklang fehlt zwischen Hauptgeschichte und Nebenplots. In ihrem Blick steckt mehr Geschichte als im Drehbuch. Der Film arbeitet mit vielen Metaphern, die immer dann gut sind, wenn sie filmisch sind. mehr

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      • Matti Geschonneck über seine "Verknappungskunst", die Arbeit am Set und die Ani-Adaption "Hinter blinden Fenstern" (ZDF)

        Regisseure im Interview (Porträt):

        • Markus Imboden
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        Foto: NDR
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      • Jung aus Meck-Pomm: Charly Hübner
        Foro: NDR
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      • Professionelle "Verkupplerin". Casting ist ihr Leben: Nina Haun

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        Foto: BR
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        • Anna Maria Sturm
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      1. „Tatort – Spiel auf Zeit“  (ARD, 26.05.)
      2. „Tatort – Unvergessen“  (ARD, 20.05.)
      3. „Der Tote im Eis“  (ZDF, 20.05.)
      4. „Neue Adresse Paradies“  (ZDF neo, 25.05.)
      5. „24 Milchkühe und kein Mann“  (ARD, 24.05.)
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      1. „Löwengrube“  (BR, 19.05.)
      2. „Der Bibelcode“  (Sixx, 19.05.)
      3. „Napoleon“  (2. Teil, Servus TV, 19.05.)
      4. „Tornado – Der Zorn des Himmels“  (Sat 1 Gold, 19.05.)
      5. „Die Tore der Welt“  (1. Teil, Sat 1 Gold, 19.05.)
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      • Empathisch & sympathisch: Claudia Michelsen
        Foto: ZDF / Pfeiffer
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        Foto: BR
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    • Toplisten 2008

      • Toplisten 2008 - das Beste aus 2008
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      • "Ihr könnt euch niemals sicher sein" ist einer der Top-Filme 2008

         

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      • Erscht amol a Broadzeit: Herbert Knaup als Kluftinger
        Foto: BR
      • Schauspieler des Jahres, Herbert Knaup, in der Krimi(komödien)-
        Überraschung des Jahres: "Erntedank" im Dritten des BR. Zu Recht bald auch in der ARD!!!


        Das Beste aus dem Jahr 2009:

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