• Porträt

      Foto anklicken, bei amazon kaufen & tittelbach.tv unterstützen noch mal zur Primetime auf 1Festival: "Mobbing" (18.5., 20.15 Uhr) Auf einen Blick: die Top-Fernsehfilm-Premieren im Mai 2013 WEISSENSEE - Staffel 2 "Mein Vater, seine Freunde & das ganz schnelle Geld" (Mediathek)

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      Foto: BR / Fischkoesen

      noch mal zur Primetime auf 1Festival: "Mobbing" (18.5., 20.15 Uhr)

      Foto: SWR / ORF / Domenigg

      Auf einen Blick: die Top-Fernsehfilm-Premieren im Mai 2013

      Foto: Zieglerfilm

      WEISSENSEE - Staffel 2

      Zieglerfilm präsentiert die Ausnahme-Serie vorab auf DVD

      Foto: ZDF / Hartmann

      "Mein Vater, seine Freunde & das ganz schnelle Geld" (Mediathek)

      collina Filmproduktion präsentiert einen Film von Max Färberböck & Ulrich Limmer

      PorträtCharly Hübner ist Uwe Steimles Nachfolger beim "Polizeiruf 110" aus Mecklenburg-Vorpommern. Der erste Fall ist gerade abgedreht. (01.06.2012)

      Die Mini-Rolle in "Das Leben der Anderen" war Initialzündung für seine Karriere.

      Charly Hübner hat sich vom Mann für alle Nebenrollen, vom Kumpeltyp mit sozialer Bodenhaftung, in die erste Reihe gespielt: Er ist der neue „Polizeiruf“-Kommissar des NDR in Rostock. Sogar mit „Oscar“-Preisträgern hat der 37-jährige Schauspieler gedreht, der zwar 1,92m groß ist, aber der lange Zeit die Darstellung des kleinen Mannes bevorzugte. mehr

      PorträtJoachim Kosack: „Ich bin eigentlich ganz anders, ich komme nur so selten dazu“ (18.06.2011)

      Der Mann für die Fiction bei Sat 1: Joachim Kosack hat ein Faible fürs Theater

      Joachim Kosack, der neue Mann in der Sat-1-Geschäftsführung wollte eigentlich Schauspieler werden, machte jahrelang Kabarett und Theater, bis ein "Übergangsjob" bei "GZSZ" den Weg ebnete ins goldene Zeitalter des Fiction-Fernsehens. Von "Hinter Gittern" ging es zu "Stauffenberg", von "Bianca" zur "Wanderhure" – der ehemalige TeamWorx-Produzent ist das, was man einen kreativen Programmmacher nennt. Auch wenn die Ko-Geschäftsführung für den Vater von "Danni Lowinski" und "Der letzte Bulle" vermehrt andere Aufgaben bringen wird: die Zeichen bei Sat 1 stehen auf Fiction! Am 13. September bekommt der Pastorensohn den Robert Geisendörfer Preis verliehen, den Medienpreis der Evangelischen Kirche. mehr

      PorträtVom Schurken zur Grauen Eminenz, von "Winnetou" über "Kir Royal" zu "Bellheim" (10.09.2010)

      Mario Adorf wird 80 und ist mal wieder "Der letzte Patriarch" (ARD, 10.9.2010)

      Mario Adorf wird 80. Der beliebte Schauspieler ist 56 Jahre erfolgreich im Geschäft. Sein Geburtstagsgeschenk der ARD, „Der letzte Patriarch“, dürfte auch ihm nicht sonderlich gefallen. Der Halbitaliener ist noch immer heiß auf anspruchsvolle Rollen. mehr

      PorträtAuf Umwegen zum Fernsehstar: Thomas Sarbacher startet 2009 durch mit zwei "Tatorten" & dem Drama "Über den Tod hinaus" (18.10.2009)

      Markante Züge, männliche Stimme: Der "Elefant"-Darsteller stets beeindruckend

      Der Hang, Rollen tief zu analysieren, mehrschichtig anzulegen und im Spannungsfeld (un)moralischer Haltungen zu verorten, haben ihm zuletzt drei nachhaltige Rollen beschert: Sarbacher spielt drei ambivalente Charaktere, denen es um Macht & Rendite geht. mehr

      PorträtDie Aufgaben eines Casters: Vermitteln, vernetzen, verkuppeln (10.06.2009)

      Nina Haun: „Es gibt Schauspieler, denen würden Sie auch zugucken, wenn sie sich die Zähne putzen“

      Der Caster wird oft übersehen - und doch trägt dieser Berufsstand nicht unwesentlich zum Gelingen eines Films bei. Eine „Besetzerin“, die zuletzt von sich reden machte, ist Nina Haun. 40 Projekte pro Jahr sind bei ihr keine Seltenheit. Dieses Jahr wurde die 38-Jährige für den Grimme-Preis nominiert. mehr

      Porträt"Ich kann es mir nicht so locker leisten, mal eben eine Hauptrolle abzulehnen" (05.06.2009)

      Die Frau für die Comebacks: Katrin Saß veredelt jetzt sogar einen Degeto-Film

      Katrin Saß (52) war ein Defa-Star und nach der „Wende“ ein Niemand. Jahre später warf sie eine schwere persönliche Krise aus der Bahn. Jedes Mal kam sie zurück. In diesem Sommer ist sie gleich zwei Mal in bemerkenswerten Hauptrollen zu sehen: in dem Melodram „Liebe verlernt man nicht“ und in dem Ehekrisendrama "Die Freundin der Tochter". mehr

      Porträt"Ich glaube nicht, dass selbst ein guter Schauspieler alles spielen kann" (06.05.2009)

      Wotan Wilke Möhring: Ehrlich, bodenständig und immer grundsolide

      Er bevorzugt realistische Filme und spielt gern Leute wie du und ich. Wotan Wilke Möhring ist einer, mit dem man gern mal ein Bier trinken gehen würde. Ein ernsthafter Schauspieler mit bewegter Vergangenheit, der nicht unglücklich ist über sein Image. In diesen Tagen ist er in dem Ausnahmekrimi "12 Winter" und "Kuckuckszeit" in der ARD zu sehen. mehr

      PorträtIris Berben – Blendendes Aussehen, beste Haltungsnoten (31.03.2008)

      Doppeltes Jubiläum 2008: „Die Zeit hat mich geprägt, eine Achtundsechzigerin war ich aber nie“

      Alle zehn Jahre erfindet sie sich neu. Dass sie immer in der ersten Reihe stehen muss, missfällt ihren Kritikern. Ihnen zum Trotz werden Iris Berbens Fernseharbeit und ihr politisches Wirken am kommenden Freitag mit der diesjährigen „Besonderen Ehrung“ des renommierten Adolf-Grimme-Preises gewürdigt. mehr

      PorträtDevid Striesow – Ein Schauspieler, der kein Star sein will (14.01.2008)

      Keiner dreht so viel (Gutes) wie er – dennoch sagt der Name den meisten wenig

      Gesehen haben muss Devid Striesow jeder schon ein Mal. Ein Mal? 10 bis 15 Filme dreht er seit 1994 jedes Jahr. Und es sind nicht die schlechtesten. 2007 war er besonders präsent. In beiden deutschsprachigen Wettbewerbsfilmen der Berlinale spielte er mit. Für die eine, "Yella" bekam er viel Lob, für die andere, den jovialen SS-Offizier in „Die Fälscher“ den Deutschen Filmpreis. Und im Fernsehen spielt Striesow den jungen Kollegen von "Bella Block". mehr


      Tittelbach.tv empfiehlt: Filme und Serien auf DVD

      DVD : Das wahre Leben DVD : Tatort – Reifezeugnis DVD : Silberhochzeit DVD : Die blaue Grenze

       

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      • Ulrike C. Tscharre
        Foto: Arte
      • Liebe mit Habich in "Letzter Moment" (Arte). Korruption bei Dominik Graf: "Im Angesicht des Verbrechens" (ab 22.10.). Toller Herbst für Ulrike C. Tscharre

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      • Interview mit Regisseur Friedemann Fromm
        Foto: Ziegler Film
      • Friedemann Fromm – vom TV-
        Krimi zum Mann für die Historie.

    • Exklusiv Analyse

      • Nicolette Krebitz drehte "Das Herz ist ein dunkler Wald"
        Foto: sk
      • Immer mehr Schauspieler gehen fremd: Krebitz (Foto), Schweiger, Weisse, Potente, Ochsenknecht, Wachtveitl: sie alle führen Regie.

    • Exklusiv Interview

      • Verschwommen: Mark Waschke
        Foto: ZDF
      • Ein Macher und guter Zuhörer: Mark Waschke spielt gerne zurückgenommen. Gleichklang von Sprache und Filmsprache in "Solange du schliefst" (ZDF)

    • Exklusiv Interview

      • Gerne mit einem Lächeln: Jule Ronstedt
        Foto: BR
      • Leicht, locker, sympathisch:
        ein gutes Jahr für Jule Ronstedt

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    • Top Premieren

      Highlights bis zum 30.05.2013
      1. „Tatort – Spiel auf Zeit“  (ARD, 26.05.)
      2. „Sohnemänner“  (ZDF, 28.05.)
      3. „Die Ausbildung“  (ARD, 30.05.)
      4. „Neue Adresse Paradies“  (ZDF neo, 25.05.)
      5. „24 Milchkühe und kein Mann“  (ARD, 24.05.)
    • Top Wiederholungen

      Highlights bis zum 23.05.2013
      1. „Mobbing“  (Eins Festival, 23.05.)
      2. „13 Semester“  (ARD, 23.05.)
      3. „Tatort – Die Unmöglichkeit, sich den Tod vorzustellen“  (WDR, 23.05.)
      4. „Vier sind einer zuviel“  (NDR, 23.05.)
      5. „Bettgeflüster & Babyglück“  (Sixx, 23.05.)
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      • Wer Komödien wie "Küss dich reich", "Ein Hausboot zum Verlieben" oder "Scheidung für Fortgeschrittene" mag, der sollte sich den Klassiker des Genres nicht entgehen lassen: "His Girl Friday" von Howard Hawks (in voller Länge auf YouTube)

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